17. Dezember 2018

Die VfB-Familie steht zusammen!

Der eminent wichtige Heimsieg gegen Hertha BSC Berlin gepaart mit der Beendigung der Ladehemmung von Mario Gomez traten am Samstagabend schnell in den Hintergrund und an den Rand der Bedeutungslosigkeit.

Herbert Gentner, Vater unseres Kapitäns Christian Gentner, verstarb wenige Minuten nach dem Schlusspfiff in den Katakomben des Stadions. An dieser Stelle möchte ich der Familie Gentner mein tiefstes Mitgefühl ausdrücken und wünsche ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit so kurz vor Weihnachten.

Der VfB tat das einzig Richtige und sagte sämtliche Medientermine, einschließlich dem von Sportvorstand Reschke gestern bei Sport im Dritten und der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Spiel in Wolfsburg, ab und rückt in diesen schweren Tagen eng zusammen. Es bleibe Christian Gentner überlassen, ob er sich in Wolfsburg und gegen Schalke aufzulaufen imstande sieht, oder ob er sich eine Auszeit nimmt, um voll und ganz für seine Familie da zu sein. Auch das ist vollkommen richtig und nachvollziehbar, denn, es geht in erster Linie um den Menschen und seine Familie, so dass der Job im Allgemeinen und der Fußball im Besonderen ganz weit hinten anzustehen hat. Selten lagen Freud und Leid so nah beieinander wie an diesem kalten Samstag, selten schien der Fußball so bedeutungslos wie an jenem Tag.

Unweigerlich schnellten in mir, nachdem ich von dieser Schreckensmeldung Notiz erhielt, die Bilder hoch vom Januar 2012, als ein guter Freund während der Heimniederlage gegen Mönchengladbach mit dem Tode rang und diesen Kampf schließlich verlor. Stunden des Hoffen und des Bangens im Clubheim des Stuttgarter SC lagen hinter uns, als der Fanbetreuer Christian Schmidt begleitet von Seelsorgern mit der traurigen Gewissheit zu uns kam.

Schon damals ging es mir extrem auf den Zeiger, wenn sensationshaschende Geier, die Uwe nicht persönlich kannten, einen ausfragen wollten und heuchlerisch „trauerten“, als dass sie ehrliches Mitgefühl entgegengebracht hätten. Für die BILD-Zeitung war das damals freilich kein Thema, war ja schließlich „nur“ ein Fan!

Das ist im „Fall“ von Herbert Gentner nun anders. Er war ja schließlich der Papa vom VfB-Kapitän, da muss man als pietätloses Blatt, wie die BILD eines ist, natürlich nachbohren, die letzten Minuten nachzeichnen und, man höre und breche, eruieren, wie Christian Gentner nach den obligatorischen Interviews vom Tode seines Vaters erfuhr und wie er sich dabei fühlte.

Was die BILD gestern online gestellt hat, bis hin zu einem Bild des offenen Krankenwagens, ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Ist unsere Welt, in der lieber Handyvideos gedreht werden anstatt Erste Hilfe geleistet wird, wirklich so verroht, dass der Leser nach solchen Detailschilderungen lechzt? Ich kann darauf verzichten und habe alles, was mit der BILD zusammenhängt ohnehin längst entliked und folge keiner ihrer Seiten.

Diese Schmierenkampagne hätte ich daher auch nicht mitbekommen, wären auf Twitter oder in diversen Anti-BILD-Seiten keine Hardcopys gepostet worden. So aber ist meine Empörung riesengroß, nicht nur in diesem Fall, sondern allgemein, auch wenn diese Schmierfinken Otto Normalbürger medial skrupellos fertig machen und so manche Existenz auf dem Gewissen haben.

Ich habe in diesem Zusammenhang noch keine Würdigung gelesen, was für ein Mensch Herbert Gentner war. Seriöse Recherche ist offensichtlich ein Relikt vergangener Zeiten, heutzutage scheint nur zu interessieren, wie sich die öffentliche Person Christian Gentner wohl fühlen möge, unmittelbar nach dem er seinen Vater verloren hat. Das muss ich nirgends nachlesen und will es auch gar nicht, weil ich es schon weiß. Christian Gentner wird sich fühlen, wie JEDER Mensch, der einen geliebten Menschen verliert, unfassbar traurig und am Boden zerstört. Das zu wissen reicht, um die Familie in Ruhe trauern zu lassen.

Dass sich bei der unseriösen Berichterstattung der BILD einmal mehr Ursula Vielberg hervortut, wundert mich nicht. Schon 2009 beim Trainingslager in Leogang, als eine nächtliche Ruhestörung vor dem Hoffenheimer Mannschaftshotel stattfand, bat sie tags darauf die „Übeltäter“ am Trainingsplatz, diese doch noch einmal nachzustellen. Dann würde sie einen Fotografen her zitieren und es würde ein netter Hüttenabend auf Kosten der BILD-Zeitung dabei herausspringen. Soviel zur Seriosität dieses Blattes und seiner Mitarbeiter, denen jedes Mittel recht zu sein scheint, um Auflage zu machen.

Die Stuttgarter Printmedien gehen hingegen, zumindest von dem, was ich bislang gelesen habe, angemessen mit dem Thema um, kamen im Großen und Ganzen lediglich ihrer Informationspflicht nach und respektieren vor allem das Vorgehen des VfB.

Vom VfB würde ich es mir wünschen, dass man die BILD-Zeitung eine Zeitlang aussperrt und sich vor einer Auseinandersetzung mit dem mächtigen Springer-Verlag nicht scheut.
Dass die VfB-Familie zusammensteht zeigte am Samstag auch die Betroffenheit in der Fanszene. Just an diesem Abend stand die inzwischen schon legendäre FriendsForever-Party im Wikinger in Stuttgart-Mitte an, zu der sich Jahr für Jahr viele VfB-Fans im Dezember treffen. Die Nachricht vom Tode Herbert Gentners überschattete die Feierlichkeiten und ließ viele von uns innehalten und über das Leben und den Tod sinnieren.

Noch immer unvorstellbar, dass der VfB bereits morgen in Wolfsburg wieder um Bundesligapunkte kämpfen muss und das Hamsterrad in dieser schweren Zeit nicht wenigstens für kurze Zeit anhält. Business as usual also, auf eine Spielverlegung angesichts der Umstände zu hoffen, die wohl auch die Mitspieler Gentners derzeit nicht an Fußball denken lassen, ist reine Utopie. Der VfB muss da wohl oder übel durch und die englische Woche trotz allem bestmöglich hinter sich bringen, so traurig es auch ist. Sollte Gentner nicht mit nach Wolfsburg fliegen, hätte ich vollstes Verständnis und hoffe auf eine Trotzreaktion seiner Mannschaftskameraden. Auch wenn es abgedroschen klingt, kämpfen für Gente, für seine Familie und dafür, dass sie zu gegebener Zeit gut über den Verlust hinwegkommt.

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10. Dezember 2018

Keine Tore, keine Punkte, VfB!

Category: Frankys Blogs — Tags: , , , , , , , , , – Franky @ 13:29

Der Chronistenpflicht wegen auch vom dürftigen Auftritt in Ostholland ein paar Bilder unter http://www.frankys-stadionpics.de/bilder/thumbnails.php?album=698.

Der VfB präsentierte sich einmal mehr erschreckend schwach und blieb im 14. Bundesligaspiel zum 10. (!) Mal ohne Treffer. Die einzige gute Chance bot sich Mario Gomez nach Traumpass von Castro, der jedoch kläglich an Sommer scheiterte. Da helfen auch keine Ausreden von Gomez, dass sich ihm so wenig Chancen bieten. Gerade deshalb muss er eine 100%-Quote hinlegen und die erste sich ihm bietende Hundertprozentige verwerten. Müßig zu diskutieren, ob das Spiel dann eine andere Richtung genommen hätte. Gladbach strotzte zu Beginn wegen der jüngsten Niederlage in Leipzig nicht vor Selbstvertrauen und wäre hinten durch den Ausfall von Ginter möglicherweise verwundbar gewesen, wenn man es denn erst einmal versucht hätte, sie zu verwunden.

An Gomez allein lag’s jedoch nicht, dass der VfB einmal mehr ein Spiel völlig emotionslos, saft- und kraftlos, lustlos, uninspiriert über sich ergehen ließ.

Schließlich ist es doch keine Schande beim bis dato besten Heimteam der Liga und Tabellenzweiten als Verlierer nach Hause zu fahren. Doch, es ist eine Schande, zum x-ten Mal mindestens eine Klasse schlechter als der Gegner zu sein, es ist eine Schande in einer Liga, in der jeder jeden schlagen kann, der Einzige zu sein, der offensichtlich nicht dazu in der Lage ist.

Welche Berge Wille, Teamgeist und der Glaube an sich selbst versetzen kann, unterstrich am Samstag der SC Freiburg, der personell sicher nicht besser als der VfB besetzt ist und dennoch das Millionenteam von Red Bull vom Platz fegte. Solch ein Wirkungstreffer fehlt dem VfB in dieser Saison.

Unser Glück, da bleibe ich dabei, ist in dieser Saison, dass mit Nürnberg und Düsseldorf zwei gefühlte Zweitligisten am Start sind, deren Mittel stark begrenzt sind, sich im Winter wirkungsvoll zu verstärken, um eine bessere Rückrunde spielen zu können. Auch Hannover 96 dümpelt mehr schlecht als recht durch die Liga und ist zudem von einem erheblichen Punktabzug bedroht.

Wäre die Liga nur einen Tick stärker, läge der VfB mit solchen Darbietungen und dem desaströsen Torverhältnis schon hoffnungslos zurück und der Baum würde lang vor Heiligabend lichterloh brennen.

So aber lässt sich die Situation noch immer wunderbar schönreden, ist ja nichts passiert, wir sind doch absolut in Schlagdistanz. Beim Verfassen dieser Worte würde ich am liebsten in die Tastatur beißen, so schäbig ist es, wie wir für dumm verkauft werden sollen.

Im Gegensatz zur “Konkurrenz” werden sie unserem fröhlichen rheinländischen Ramschhändler die letzten Ausgliederungsmillionen in die Hand drücken, so dass er weiter sein Unwesen treiben und die Kohle vollends versenken kann.

Vielleicht stehen ja auch wider Erwarten keine Mittel zur Verfügung, weil man sich ja offensichtlich in vielversprechenden Sondierungsgesprächen mit Gentner, Aogo und Beck über deren auslaufende Verträge befindet, was uns mindestens auch im nächsten Jahr die Fortsetzung dieses lahmarschigen Altherrenfußball garantieren dürfte.

In Mönchengladbach freilich kam einiges für den VfB zusammen, was ich jedoch nicht als Ausrede für die Niederlage gelten lasse. Wer zum wiederholten Mal im gesamten Spiel nur eine einzige nennenswerte Torchance herausspielt, hat den Sieg nicht verdient und braucht nicht zu lamentieren, wie ungerecht doch die Fußballwelt ist.

Zuerst verletzte sich Dennis Aogo, der nach theatralischem Schwächeanfall vor seiner Auswechslung zu allem Überfluss noch die gelbe Karte vor die Nase gehalten bekam, dann Beck, später Pavard und auch Timo Baumgartl wirkte in den Schlussminuten angeschlagen.

Eric Thommy bekam in Gladbach mehr Spielzeit als noch gegen den FC Augsburg zugestanden, als er ein- und wieder ausgewechselt wurde. Er selbst empfand dies offensichtlich als zuviel des Guten und holte sich deshalb völlig überflüssig die gelb-rote Karte ab.

Sinnbildlich für die schier ausweglose Situation des VfB dann die Verletzung Pavards, der sich den Muskelfaserriss bei seinem Eigentor zuzog.

Großer Gewinner der Partie war Santiago Ascacibar, der sich gegen Augsburg seine fünfte gelbe Karte abholte, um völlig entspannt den Superclásico seines Heimatlandes, der aus bekannten Gründen in Madrid ausgetragen wurden, anschauen und dabei, wie es sich gehört, feinste Asado genießen zu können. Alles richtig gemacht, Wadenbeißer!

Langsam stellt sich die Frage, ob wir am Samstag gegen Hertha BSC Berlin überhaupt noch elf fitte und einsatzberechtigte Spieler auf den Platz bekommen. Normalerweise würde man ja meinen, es sei nun DIE Chance für den einen oder anderen aus unserer U21, die sich ohnehin seit Samstag in der Winterpause befindet. Doch, auch aus dem Unterbau sticht keiner hervor oder drängt sich gar für höhere Aufgaben auf. Unsere Amateure taumeln der Oberliga entgegen, auch hier offenbart sich eine totale Fehleinschätzung Reschkes, der zusammen mit Dietrich unseren geliebten VfB in einer nie dagewesenen Form herunterwirtschaftet und zerstört.

Der zweite Doppelabstieg nach 2016 ist im Bereich des Möglichen und dürfte wohl nur verhindert werden können, weil, siehe oben, in den jeweiligen Ligen mit ungleichen Waffen gekämpft wird und der VfB mehr Geld als die Konkurrenz einsetzen wird, um Versäumnisse des Sommers zu kaschieren.

Für die restlichen Vorrundenspiele sehe ich schwarz. Auch wenn Hertha- und Schalke oft gern gesehene Gäste waren und die Statistik für den VfB spricht, weiß ich nicht, wie wir gegen sie in der derzeitigen Situation punkten sollten.

Es gibt weit und breit kein leichter ausrechenbares Team als den VfB, so dass ich denke, dass unsere kommenden Gegner allesamt abgezockt genug sein dürften, unsere Schwächen (von denen es unzählige gibt) gnadenlos auszunutzen. In der Offensive findet der VfB so gut wie überhaupt nicht statt, während man in der Defensive ein Abwehrverhalten im Stile einer Schülermannschaft an den Tag legt.

Wenn ich schon wegen nicht stattfindender Offensive bestenfalls ein 0:0 zu ermauern versuche, darf sich das Team hinten keine Aussetzer wie in Leverkusen und jetzt in Mönchengladbach erlauben.

Dass der wohl kleinste Spieler auf dem Platz, Raffael, in der 69. Minute mutterseelenallein im Fünfmeterraum stehen und einköpfen darf, spottet in unserer prekären Situation jeder Beschreibung.

Wie sich Neuhaus beim 2:0 im Strafraum den Ball unbedrängt in aller Seelenruhe auf den rechten Fuß zurechtlegen darf, ist einfach nicht bundesligatauglich. So viel Zeit gewährt dir in der Bundesliga nur der VfB.

Das ist Einstellungssache und mit einer solchen Einstellung gewinnt man kein Spiel. Erbärmlich! Erbärmlich für die Fernsehzuschauer, vielleicht noch etwas erbärmlicher für uns Fans, die das Ganze live und hautnah im Stadion miterleben mussten.

Insgesamt war es eine absolut trostlose Veranstaltung am Niederrhein. Das lustlose Gekicke auf dem Rasen ist man mittlerweile ja schon gewohnt, dass es auch auf den Rängen weitgehend ruhig geblieben ist, jedoch nicht.

Mit vielen optischen Akzenten war auf Seite der VfB-Fans ohnehin nicht zu rechnen, weil von der Heimobrigkeit bis auf Trikot und Schal so ziemlich alles untersagt wurde, aufgrund der schön anzuschauenden Pyro-Aktion in der letzten Saison.

Dass unsere Ultras ihren Stimmungsboykott aus dem Augsburg-Spiel auch auswärts in Gladbach fortsetzen würden, damit war allerdings nicht zu rechnen. Wenigstens mit ihrer Anwesenheit und dem einen oder anderen Schlachtgesang hätten sie uns schon beglücken dürfen.

Doch, es kam anders, motivierter als das Team auf dem Rasen traten unsere Jungs in den Nahkampf mit Gladbacher Fans und wurden daraufhin umgehend des Landes Nordrhein-Westfalen verwiesen.

Ok, ich ziehe es etwas ins Lächerliche, weil ich wenig Verständnis für solche Scharmützel habe. Offensichtlich verpassten die Busse der Ultras die richtige Ausfahrt und befanden sich daher im „Feindesgebiet“. Da Provokationen der Gladbacher Ultras, die die Busse schnell bemerkten, nicht ausblieben, stiegen unsere Ultras aus, woraufhin es zu Schlägereien, Flaschenwürfen und schließlich einem Pfefferspray-Einsatz der Polizei gekommen sei soll. So jedenfalls lesen sich die Medienberichte.

Ich als etwas gesetzterer Fan stelle mir dabei hauptsächlich zwei Fragen. Weshalb dreht man nicht einfach um und schlägt die richtige Route ein? Im Stadionverkehr mit einem Bus zwar nicht die einfachste, aber wohl sicherste Lösung, zumal Polizei und Ordnungsdienst in der Regel daran gelegen sein sollte, ein Aufeinandertreffen von gegnerischen Ultras zu verhindern und somit sicher der übrige Verkehr gestoppt worden wäre.

Zweite Frage, die sich mir aufdrängt, weshalb öffnet ein Busfahrer überhaupt die Türen, wenn abzusehen ist, was dann passiert?

Oder ist gar an der Theorie etwas dran, die Polizei NRW sei auf der Suche nach Argumenten für ihr neues Polizeiaufgabengesetz jedes Mittel recht und sie provoziere gar Vorfälle und verletzte Beamten, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen?

Nachdem sich schon am Samstag in Duisburg ein Rostocker Ultras-Bus „verfahren“ hat und mit Krefelder Ultras aufeinandertraf, soll dasselbe Schicksal nun unseren Stuttgarter Jungs widerfahren sein?

Komischer Zufall innerhalb von 24 Stunden im selben Bundesland. Nichtsdestotrotz habe ich für Gewaltausbrüche kein Verständnis und hätte unseren Jungs einen kühleren Kopf gewünscht. So bestätigen sie leider das Klischee des gewaltbereiten Fußballfans, was nicht gut für die gesamte Szene und vor allem nicht gut für die Stimmung im Stadion ist.

Ich bin zwar jetzt keiner, der einen Kausalzusammenhang zwischen dem Support und der Leistung auf dem Rasen herstellt, sonst nämlich wären wir uneinholbar Tabellenführer, aber, ich bin einer, der ins Stadion geht wegen der Atmosphäre und den vielen Freunden und Bekannten, die man trifft und schon lange nicht mehr wegen dem lustlosen Ballgeschiebe auf dem Rasen.

Die Atmosphäre ging somit gänzlich ab, auch auf Seiten der Gladbacher, die erst nach dem Führungstreffer aufwachten. Somit war der äußere Rahmen dem Niveau des Spiels angemessen, was dann auch wieder zusammenpasste.

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