3. April 2010

VfB Stuttgart – Mönchengladbach: VfB will Personalsorgen verdrängen

Nach der Sternstunde beim FC Bayern folgt für den VfB am Samstag (15.30 Uhr) gegen Mönchengladbach wieder der fußballerische Alltag. “Jeder erwartet, dass es so weitergeht wie in München – aber so einfach ist das nicht”, sagt der VfB-Trainer Christian Gross und erwartet ein schweres Spiel gegen “eine erfahrene, robuste und gut organisierte Mannschaft”.

Trotzdem möchte der VfB Stuttgart mit einem Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach seine Europacup-Chancen wahren. Als beste Mannschaft der Rückrunde sind die Stuttgarter dem internationalen Wettbewerb so nah gekommen wie noch nie in dieser Saison. Nur noch drei Punkte beträgt der Rückstand auf Rang sechs. Und der könnte nach Lage der Dinge schon reichen für die Qualifikation zur Europa League.

Fest steht, dass die Stuttgarter Startelf ein verändertes Gesicht bekommt. Alexander Hleb (Oberschenkelzerrung) und Sami Khedira (Kreuzbandanriss) fallen ebenso aus wie der gesperrte Cacau, an dessen Verpflichtung 1899 Hoffenheim nun verstärktes Interesse zeigt, wie Trainer Ralf Rangnick am Freitag bestätigte. “Wir brauchen zwei neue Stürmer, die uns richtig weiterhelfen”, sagte Rangnick.

Zudem muss Georg Niedermeier in der Innenverteidigung für Serdar Tasci Platz machen, der sich vor einer Woche über seine Reservistenrolle in München beklagt hatte. “Serdar wird sehr gut spielen müssen, denn Georg hat zuletzt starke Leistungen gezeigt”, sagt Gross. Erstmals seit August 2009 und seinem Kreuzbandriss steht Martin Lanig wieder im VfB-Kader. “Er macht wöchentlich Fortschritte und hat seine Angst vor Zweikämpfen abgelegt”, sagt der Trainer.

(STZ 2.4.10)

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