13. April 2014

Pech oder einfach „nur“ Unvermögen?

Category: Frankys Blogs — Tags: , , , , , , – Franky @ 18:08

In letzter Zeit habe ich mich mit dem Schreiben und vor allem dem allzu heftigen Kritisieren im Blog zurückgehalten und mich diesbezüglich auf Facebook beschränkt. Teilweise schlicht aus Zeitgründen, aber auch, weil ich #Zusammenhalten verinnerlicht habe und überzeugt davon bin, dass draufhauen zu diesem Saisonzeitpunkt nichts mehr bringt. Die Schlüsse aus der Fehlentwicklung der letzten Jahre und die Konsequenzen daraus werden nach Saisonende im Vorblick auf die neue Saison, in welcher Liga auch immer, gezogen werden. Dass „wir nicht weitermachen können wie bisher“ hat Präsident Wahler ja schon verlauten lassen. Spätestens seit der Verein mit dem längst überfälligen Trainerwechsel die letzte Patrone gezogen hat, liegt die Zukunft des Vereins in den Händen der Spieler, die es auf dem Platz richten müssen.
Seit meinem letzten Kommentar auf dieser Seite gab es nach aufopferungsvollem Kampf und einer 2:0-Führung das 2:3 gegen Borussia Dortmund. Die hätten lieber mal ihre Leistungsträger geschont, dann wären sie im darauffolgenden Championsleague-Spiel in Madrid wohl nicht so unter die Räder gekommen. Auch der Dreifach-Torschütze Marco Reus, der sich die Unverschämtheit leistete, den VfB-Fans die herausgestreckte Zunge zu zeigen, hätte sich lieber den einen oder anderen Treffer für die Königlichen aufgehoben als uns ins Tal der Tränen zu schießen. Dieses Spiel lief sehr unglücklich für uns. Kirch hätte mit Gelb-Rot vom Platz gehört, ebenso wie Lewandowski, dem eine Zweikampfführung ohne Ellenbogeneinsatz fremd ist und der zu allem Überfluss noch einen Elfmeter geschunden hat, was die Rote Karte für Georg Niedermeier zur Folge hatte. Der VfB, zu diesem Zeitpunkt gegen den gewohnt laufstarken BVB bereits ausgepowert, hatte in Unterzahl leider nichts mehr entgegenzusetzen. Dennoch war das Spiel einmal mehr ein Hoffnungsschimmer, dass durchaus Qualität in der Truppe vorhanden ist. Stevens zog zudem Konsequenzen aus dem blutleeren Auftritt in Nürnberg und brachte erstmals Didavi und Gruezo in der Anfangsformation.
Danach folgte der überlebenswichtige Heimsieg gegen den SC Freiburg. Wie schon gegen den HSV stach unser Joker Alexandru Maxim nach toller Vorarbeit von Traore. Ulle machte ein starkes Spiel und hielt uns in der Schlussviertelstunde die Führung, ehe Martin Harnik den Deckel drauf setzte. Wieder bildeten Gruezo und Gentner die Doppelsechs, während Didavi auf der zentralen Offensivposition die Fäden zog. Viele hatten Dida ja schon abgeschrieben, umso mehr freut es mich, wie er sich wieder herangekämpft hat und wie gut er dem VfB-Spiel tut. Gruezo die Überraschung der letzten Spiele schlechthin. Sehr abgeklärt für sein Alter und technisch beschlagen füllt er die Position aus, wie schon lang niemand mehr beim VfB. Er versteht es dem Spiel Struktur zu verleihen und macht intuitiv das richtige, ob er einen Angriff einleiten oder wann er Tempo herausnehmen muss.
So war es logisch, dass diese beiden auch im Borussia-Park in Mönchengladbach zum Stammpersonal gehörten. Auch wenn ich was Stadien angeht eher ein Nostalgiker bin und den alten Stadien, die oft inmitten von Wohngebieten und mit vielen Bier- und Wurstbuden umgeben waren, nachtrauere, fahre ich immer wieder gerne in den Borussia-Park. Auf den Anfahrtswegen und in der Stadt findet keine übertriebene Fantrennung statt, die Polizei hält sich wohltuend im Hintergrund und auch die Ordnerschaft vermittelte eher einen kooperativen Eindruck. In dieser Hinsicht bilde ich es mir ein, vielleicht ist es ja auch so, dass bei Fußballvereinen, die mehr oder weniger zum Inventar der Liga gehören, wozu ich auch Gladbach, Lautern, Köln, etc. zähle, also solche, die über jahrzehntelange Bundesligaerfahrung verfügen, mit viel mehr Routine, auch mit mehr Gelassenheit, im Umgang mit den gegnerischen Fans zu Werke gehen als die Emporkömmlinge der Liga wie bspw. Mainz, Augsburg, Wolfsburg, Hoffenheim u. v. a. m. wo man nie den Eindruck hat, als Gast wirklich willkommen zu sein. In Gladbach davon keine Spur. Der Einlass war relaxed, man konnte mit den Ordnern flachsen, meine Kamera hat sie auch nicht die Bohne interessiert. Gestern war ich früh wie selten am und im Stadion, da ich nach dem Ausflug ins Düsseldorfer Nachtleben am Freitag mein Gepäck im RWS-Bus verstauen musste und daher bereits die Ankunft der Busse erwartete, um nicht Gefahr zu laufen, einmal mehr bei einem schönen Pils zu „verhocken“. Innen im Stadion traf man natürlich jede Menge Freunde und Bekannte, so dass die Zeit bis zum Anpfiff regelrecht verflog. Da eine Choreo angekündigt war ging ich rechtzeitig hinein und suchte mir einen guten Platz um diese bestmöglich in Szene setzen zu können.
Die Aufstellung bekam ich wie gewohnt per Whatsapp-Nachricht vom VfB-Tweet übermittelt. Überraschung, Überraschung, der Mann mit der vermeintlichen Stammplatzgarantie, Vedad Ibisevic, musste auf der Bank Platz nehmen und Timo Werner den Vortritt lassen. Stevens ist endlich mal wieder ein Trainer, der vor „großen Namen“ nicht Halt macht, sich aber auch nicht in die Karten blicken lässt. Den Medienvertretern jedenfalls hat er am Freitag noch Glauben gemacht, eine Herausnahme unserer Nummer 9 wäre kein Thema. Umso überraschter, aber auch positiv erfreut, war ich, als ich diesen Wechsel zur Kenntnis nahm, fiel Ibisevic doch auch nach Ablauf seiner Sperre mehr durch unfaire Einlagen und lustlosem Gekicke auf, als dadurch, der Mannschaft unbedingt aus dieser misslichen (Tabellen-)Lage heraus helfen zu wollen. Es scheint so, als hätten wir seit längerer Zeit mal wieder einen Übungsleiter, bei dem das Leistungsprinzip gilt. Ein (richtiges) Signal sicherlich für jeden einzelnen, dass er es sich nicht leisten kann nachzulassen, möchte er auch im nächsten Spiel in der Stammelf stehen. Ein solch konsequenter Mann an der Seitenlinie, finde ich, tut uns gut und weshalb sollte er, nach hoffentlich erfolgreich absolviertem Abstiegskampf, nicht auch in der nächsten Saison unser Trainer bleiben, wenn er denn möchte. Dazu müsste die Vereinsführung den Mut haben, diesen kauzigen und sicherlich nicht einfachen Typen, der den Herren auch nicht immer nach dem Mund reden wird, weiter zu beschäftigen und eine (konstruktive) Streitkultur wieder einkehren zu lassen. Sie müsste also endlich einmal über ihren eigenen Schatten springen. Dass er den vom Verein kolportierten Jugendstil nicht mittragen würde halte ich für eine Mär. Gestern standen mit Werner und Gruezo gleich zwei Youngster in der Anfangsformation, würde das Reservoir des Vereins mehr hergeben, bekämen sicherlich noch andere ihre Chancen. Wer sich in letzter Zeit aber die Auftritte unserer zweiten Mannschaft angeschaut hat, sieht eigentlich so gut wie keinen, dem man den Sprung in naher Zukunft zutrauen könnte. Vielleicht kommt als nächster Marco Rojas, der mit viel Vorschusslorbeeren als Kiwi-Messi angekündigte Neuseeländer, noch zum Zug, der derzeit wie zuvor Daniel Didavi bei den Amateuren Spielpraxis erlangt. Auf Teufel komm raus junge reinzuwerfen, nicht weil sie gut, sondern nur weil sie jung sind, bringt in unserer Lage nichts und damit tut man ihnen auch keinen Gefallen. Dafür fehlen uns die gefestigten Führungsspieler, an die sich anlehnen und von denen sie lernen könnten.
Außer Werner für Ibisevic kehrte Niedermeier nach Rot-Sperre für Sakai in die Startformation zurück. Der VfB-Block bot ein wunderschönes Bild, waren doch sehr viele dem Aufruf „Alle in Rot nach Gladbach“ gefolgt. Gut 4.000 VfBler machten von Beginn an gute Stimmung und wirkten bis in die Haarspitzen motiviert. Kurz vor dem Einlauf der Mannschaften fiel der Startschuss für die Fahnen-Choreo mit dem Motto „Kampf bis zum Schluss“. So ein beeindruckendes Bild musst Du auswärts erst einmal abgeben, Gänsehautatmosphäre also bereits bevor das Spielgerät rollte. Zum Fotografieren hatte ich einen tollen Platz, direkt am Zaun zur Gegengerade, so dass ich durch den Zaun in die Gladbacher Kurve fotografieren konnte und auf der anderen Seite auch unseren Block gut im Blick hatte. Nach einer kurzen Abtastphase, in der sich die Gladbacher mühten, unser Abwehr-Bollwerk zu knacken, jedoch nicht durchkamen, stand es plötzlich 1:0 für den VfB. Der VfB vorne sehr variabel und für die Gladbacher schwer auszurechnen, da Gruezo die Bälle klug verteilte und Didavi, Harnik, Traore und Werner ständig die Positionen tauschten, ging nach missglücktem Versuch von Werner schließlich durch Didavi in Führung. Es war Didavis erstes Bundesligator seit ziemlich genau zwei Jahren. Noch hat er keine Luft für 90 Minuten, dennoch zeigt er schon ín seinen ersten Spielen nach schier endlos langer Reha wie wertvoll er für den VfB sein kann. Mit Stevens haben wir endlich wieder einen Trainer, der erkennt, wie er den einen oder anderen Spieler einsetzen muss, damit seine Stärken zum tragen kommen, Labbadia jedenfalls konnte mit Didavi nichts anfangen, weshalb er ja auch damals nach Nürnberg verliehen wurde. Ich verfolge Didavi schon länger, war bei seinem allerersten Spiel bei unseren Amateuren gegen Eintracht Braunschweig dabei, als er wie Phönix aus der Asche kam und zwei Tore zum 4:0-Sieg beisteuerte. Sein starker linker Fuß kann eine Waffe für uns werden, hoffentlich bleibt er gesund, dann bin ich mir sicher, werden wir noch viel Freude an ihm haben.
Unmittelbar vor dem Führungstreffer gab es eine schön anzuschauende Pyro-Einlage unserer Ultras. Wer weiß, vielleicht wirkte diese „Show“ ja motivierend auf die Jungs oder lenkte die Gladbacher ein wenig ab. Ich sehe solche Zündeleinlagen durchaus mit gemischten Gefühlen. Ich schaue es mir unheimlich gern an, halte auch mit der Kamera drauf, was das Zeug hält, weil es einfach geile Bilder gibt. Auf der anderen Seite bin ich überzeugt davon, dass ein teilweiser Fanausschluss bei uns nur noch eine Frage der Zeit ist, die DFL greift nach solchen „Vorfällen“ momentan gnadenlos durch und will mit aller Gewalt demonstrieren, wer Herr im Haus ist und wer die Hosen an hat. Ist ein wenig ein Katz- und Mausspiel, bei dem die Vereine und die Fans im Grunde nur verlieren können. Trotzdem verstehe ich die Ultras, die nicht bereit sind, jedes Verbot zu tolerieren und zu akzeptieren, da rund um den Fußball und besonders was das Fußballfan-Dasein angeht in den letzten Jahren viel an Freiheit verloren gegangen ist. Der Fußball und das Drumherum verlieren mehr und mehr seinen originären Charakter hin zum Event. Der Fan in der Kurve ist allenfalls noch Beiwerk, das Hauptevent findet in den Fresslogen auf den Haupttribünen statt, sind es doch die, die das meiste Geld bringen und die, mit denen man geschäftliche Kontakte knüpft, wovon man irgendwann in diesem Leben noch profitieren könnte. Nur gut, dass auch für die Großkopferten in den Logen das Fahnenmeer in der Kurve, die Gesänge, ab und zu eine beeindruckende Kurvenchoreographie und die Stimmung dazugehören und sie dies nicht missen möchten, sonst würde die Kommerzialisierung noch fatalere Ausmaße annehmen. Daher stimme ich in vielem mit der Intension der Ultras überein und bin auch froh, dass es sie gibt. Auf der anderen Seite habe ich eben vorhin den liberalen Umgang der Ordner in Gladbach gerühmt. Es steht zu befürchten, dass es im Spiel 1 nach einer Pyroshow an gleicher Stelle Restriktionen geben wird, sei es Choreo- und Fahnenverbot, seien es verschärftere Eingangskontrollen und/ oder Ausschank von nur noch alkoholfreiem Bier. Steht so etwas zu befürchten mache ich mir Gedanken darüber in einen neutralen Bereich zu gehen, um mich diesen Restriktionen (immer öfter auch Schikanen) nicht aussetzen zu müssen.
Der VfB war nach der Führung klar die bessere Mannschaft und ließ wenig bis nichts zu. Und wenn, war Sven Ulreich zur Stelle, der seit dem Dortmund-Spiel stark aufsteigende Tendenz zeigt in einer Mannschaft, die von Spiel zu Spiel stabiler wirkt, von negativen Ausrutschern wie in Nürnberg einmal abgesehen. Nach vorne setzte das Team immer wieder Nadelstiche und hätte die Führung ausbauen müssen. Vor allem unmittelbar vor der Pause, als Didavi und Werner das Tor einfach machen mussten.
Nach dem Wechsel übernahmen die Gladbacher mehr und mehr die Initiative, wechselten offensiv, ohne jedoch zu klaren Chancen zu kommen. Sie bissen beim VfB über weite Strecken auf Granit, was sich in Verzweiflungsschüssen zeigte, die meist das Tor weit verfehlten. Der VfB verfiel leider mit zunehmender Spieldauer in alte Verhaltensmuster und tat zu wenig für die Offensive. Dennoch hatten wir in der 87. Minute den erlösenden Torschrei auf den Lippen, als Traores Freistoß an die Latte prallte. Und dann kam es, wie man es als leidenserprobter Fan kommen sah, Boka zu weit weg von Kruse, der ungehindert flanken konnte, den Kopf von Arango traf und dieser mit seinem allerersten Kopfballtor den von den Gladbacher viel umjubelten Ausgleich erzielte. Niedermeier, gefühlt einen Kopf größer als Arango, hinderte ihn ebenso wenig dran wie Schwaab, der nur zuschaute. Eine Verkettung von eigenen Fehlern also mal wieder, so dass es mir schwer fällt von Pech zu reden. Diese Unkonzentriertheiten in der Schlussphase haben uns mittlerweile etwa 30 Punkte gekostet. Hier rächt sich das so hochgelobte Trainingslager in Südafrika, wo dem Anschein nach mehr Wert auf die Termine als DFL-Botschafter denn auf Schwerpunkte auf dem Trainingsplatz gelegt wurde. Wenn man da mal nicht für 200.000 Euro die Bundesligazugehörigkeit verkauft hat…
Auch wenn uns momentan nur noch Dreier so richtig weiter helfen, hätte ich vor dem Spiel für den einen Punkt unterschrieben. Nach diesem Spielverlauf ist es jedoch einmal mehr eine gefühlte Niederlage, die richtig weh tat. In Anbetracht der Ergebnisse der Konkurrenz hätten wir uns, zusammen mit Hannover und Freiburg, fürs erste von den letzten drei Plätzen absetzen können. Jetzt aber heißt es (mal wieder) Mund abwischen und Schalke schlagen. In den verbleibenden Heimspielen muss einfach gewonnen werden, um nicht von den Ergebnissen der Konkurrenz abhängig sein und in München den Rechenschieber rausholen zu müssen. Die Leistungen zuletzt, die Stimmung rund um den VfB, der Zusammenhalt unter uns Fans, die Initiative „Jetzt weiß-rot” der Stuttgarter Medien, ein erneut volles Haus gegen Schalke 04 am ersten Frühlingsfestwochenende, vieles, das mir Mut macht für die letzten Heimspiele. Unter Stevens scheinen die Jungs auch die chronische Heimschwäche ad acta gelegt zu haben und vor allem die Angst vor dem Heimsieg. Eine unglückliche Niederlage gegen den BVB sowie zwei so wichtige Heimsiege gegen Hamburg und Freiburg sind eine Bilanz, die Hoffnung macht. Zudem haben wir gegen die auf dem Papier stärkeren Schalker und Wolfsburger, die beide noch um die Championsleague-Qualifikation spielen, gute Erinnerungen was „Endspiele“ betrifft. Gegen Schalke gelang der so wichtige Sieg 2001, der uns aller Abstiegsängste entledigte und den Schalkern zum Titel „Meister der Herzen“ verhalf. Gegen Wolfsburg erreichten wir 2003 mit einem 2:0-Sieg und durch Schützenhilfe von Energie Cottbus in Dortmund erstmals die Champions League. Auch 2012, als Wolfsburg zum letzen Heimspiel im Neckarstadion seine Visitenkarte abgab, gewannen wir mit 3:2 (nach 0:2!) an einem großartigen Tag mit beeindruckender Choreographie in der Cannstatter Kurve.
Dazwischen geht es noch zu Hannover 96, gegen die wir zuletzt 2006 auswärts gewannen. Ich drücke Hannover die Daumen, dass sie am Donnerstag in Frankfurt den Auswärtssieg feiern und den Abstiegsplätzen damit endgültig entrücken können. Möglicherweise wäre dann die Konstellation bei unserem Auftritt im Niedersachsenstadion schon so, dass sie völlig entspannt antreten und wir die Situation möglicherweise ausnutzen können. Aber, auch dort wird das Spiel 90 + x Minuten dauern. Höchste Zeit, dass unsere Jungs das verinnerlichen und noch gieriger werden, eine Führung auch mal beizeiten auszubauen, um unsere und auch die eigenen Nerven zu beruhigen.

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