1. Mai 2017

Warum ich (Stand jetzt) nicht pro Ausgliederung stimmen kann

Category: Frankys Blogs — Tags: , , , , , , – Franky @ 18:02

Meinen Unmut darüber, dass der VfB die geplante Ausgliederung just wieder auf die Tagesordnung setzte, zu einer Zeit, in der eigentlich alles der Konzentration auf den Aufstieg in die Bundesliga untergeordnet werden sollte, habe ich bereits beschrieben.

Ebenso darüber, dass ein Termin unter der Woche um 18.30 Uhr einen Affront gegen die vielen, vielen auswärtigen Mitglieder darstellt, die entweder Urlaub nehmen müssen oder aber an dieser zukunftsweisenden Entscheidung nicht mitwirken können.

Wenn sich der Präsident dann hinstellt, einem Mitglied müsse der VfB so wichtig sein, sich „EINMAL“ für den VfB frei zu nehmen, soll er mal den Spielplan Revue passieren lassen, und zusammenzählen, wie oft der VfB Freitags, Montags oder eine englische Woche gespielt hat und sich bewusst machen, dass es gerade die bei der MV ausgegrenzten auswärtigen Mitglieder sind, die am meisten Urlaub opfern mussten und für die schon jedes Heimspiel ein Auswärtsspiel darstellt. Eine ganz unglückliche und unbedachte Äußerung unseres Präsidenten!

Als Rechtfertigung, dass dieser Termin genauso alternativlos wie wohl die Ausgliederung sein soll, dient, man wolle die Entscheidung direkt nach dem Ende der Relegationsspiele zur Abstimmung bringen, wenn man endgültig weiß, in welcher Liga der VfB in der nächsten Saison spielt. Zudem solle die außerordentliche Mitgliederversammlung bzw. die Abstimmung über die Ausgliederung noch vor den Pfingstferien durchgepeitscht werden. Dieses Fass wurde mitten in einer sportliche Krise aufgemacht und spaltet die Fangemeinde seither zunehmend.

Auf der einen Seite stehen diejenigen mit den Dollarzeichen in den Augen, die den VfB mit dem 41,5 Millionen-Scheck vom Daimler von jetzt auf gleich in höheren Sphären sehen und dem VfB abnehmen, dass wir ohne die Finanzspritze von Investoren auf Dauer neudeutsch nur noch ein „Opfer“ sein würden, auf der anderen stehen diejenigen, die kritisch hinterfragen, ob denn diese zunächst nur gesicherten 41,5 Millionen Euro tatsächlich den Erfolg garantieren, wie uns die derzeit über uns hinweg rollende Propagandamaschinerie vom VfB Glauben machen will.

Ich bin sehr skeptisch, was das angeht. Man braucht nur die derzeitige Bundesliga-Tabelle anschauen und erkennt, dass allein Millionen-Spritzen keine Tore schießen, Leverkusen, Wolfsburg und der HSV lassen grüßen.

Mehr als auf die Höhe etwaiger Einlagen kommt es im Fußballgeschäft darauf an, wie man mit dem Geld umgeht, ob nachhaltig investiert wird oder ob man in der Hoffnung auf schnellen Erfolg sich eine teure Mannschaft zusammenkauft und das Wohl und Wehe des Vereins in deren Händen liegt. Eine Finanzspritze oder wie es der VfB betitelt, Anschubfinanzierung, verbessert zweifellos die Voraussetzungen, im Oberhaus auf Anhieb wieder Fuß zu fassen, birgt aber auch das Risiko diese Chance zu einem sehr hohen Preis ein für allemal zu verspielen, weil es sich um Einmalzahlungen handelt.

Seit dem Abstieg hat der VfB viel richtig gemacht. Er hat durch erhebliche Transfererlöse die Verluste, die durch den Abstieg zu erwarten waren, kompensieren können und mit Jan Schindelmeiser auf dem Sportdirektor-Posten einen Glücksgriff getan. Auch Präsident Dietrich, von der Ausgliederungsthematik einmal abgesehen, hat mich bislang positiv überrascht. Durch die Euphorie im Umfeld, einem neuen Zuschauerrekord für die 2. Liga und steigender Mitgliederzahl käme der VfB im Fall des sofortigen Wiederaufstiegs mit einem blauen Auge davon.

Schindelmeiser hat bisher kluge Transfers getätigt und mit Hannes Wolf auf dem Cheftrainer-Posten eine sensationelle Lösung präsentiert. Dennoch ist Schindelmeiser erst ein Dreivierteljahr im Amt, Dietrich ein halbes, so dass ich nach Jahren des Missmanagements mit vorschnellem Beurteilen ihrer Arbeit vorsichtig bin. Noch immer schwebt der Aufsichtsrat in fast unveränderter Konstellation über allem, so dass ich mich schwer tue, den Vertrauensvorschuss zu leisten, der mit einer Stimme für die Ausgliederung von den Mitgliedern eingefordert wird.

Vertrauensbildend ist es nach meinem Empfinden schon gleich gar nicht, wenn von Vereinsseite die Skeptiker und Kritiker der Ausgliederung zu möglichen Totengräbern des VfB erklärt werden. Allein die Webseite http://www.ja-zum-erfolg.info/ mit dem Abschmettern von Bedenken als „Fakes“, dazu das Erklär-Bär-Video im „Sendung mit der Maus-Style“ empfinde ich als Respektlosigkeit den (wahlberechtigten erwachsenen) Mitgliedern gegenüber und als Indiz dafür, für wie minderbemittelt das VfB-Mitglied gehalten wird. Wie man die Mitglieder einschätzt, erfährt man dann noch durch den Hinweis auf der Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung, die bekanntermaßen im Neckarstadion und damit im Freien stattfinden wird, dass man auf „der Witterung angemessene Kleidung“ achten solle.

In puncto Offenheit den Mitgliedern gegenüber kann sich der Verein ein Beispiel am 1. FSV Mainz 05 nehmen, der vor der gleichen Entscheidung steht und seine Mitglieder umfassend mittels eines vom Verein in Auftrag gegebenen Rechtsgutachtens über die Vorteile, Nachteile und Auswirkungen einer Ausgliederung informiert (nachzulesen unter https://dervfbblog.files.wordpress.com/2017/04/gutachten_zur_ausgliederung_der_lizenzspielerabteilung-1.pdf).

Dass eine Ausgliederung durchaus Vorteile haben kann und möglicherweise früher oder später auf Druck des jeweiligen Vereinsregisters erfolgen muss, liegt auf der Hand. Mit einem gemeinnützigen Verein hat ein Millionen-Unternehmen, wie es der VfB ist, schon lang nichts mehr zu tun.

Es gäbe aber ja noch andere Gesellschaftsformen, die man wählen könnte, ohne Anteile des Vereins zu veräußern und sich damit, wenn auch indirekt, in die Hände eines Investors zu begeben. Die Auswahl zwischen mehreren Varianten, wie z. B. der KGaA, bei der Investoren einsteigen könnten, ohne dass mein Stimmrecht (bzgl. der Lizenzspielerabteilung) aufgeben würde, wäre meiner Ansicht nach fairer gewesen. Dafür hätte es Zeit benötigt, die man den Mitgliedern jetzt nicht einräumt.

Alternativen werden den Mitgliedern nicht aufgezeigt, es heißt lediglich „friss oder stirb“. Genauso hinterfragenswert ist es, ob man nur mit der Daimler AG oder auch noch mit anderen potentiellen Investoren gesprochen hat und was diese für einen Einstieg beim VfB bereit gewesen wären zu zahlen. Den Mitgliedern bleibt nichts anders übrig, dem Verein zu glauben (oder auch nicht) und das, obwohl doch Vertrauen in den letzten Jahren ein absolutes Fremdwort auf dem Wasen war.

Wie kommt es plötzlich, dass der VfB auf einen Wert von 350 Millionen Euro taxiert wird, wenn vor einem Jahr noch von etwa der Hälfte die Rede war. Handelt es sich hier gar um eine Scheinmarke, die den den Mitgliedern genannt wird, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass 75% der Stimmberechtigten für die Ausgliederung stimmen? Hofft man, dass diese beträchtliche Summe, aus der die 41,5 Millionen Euro (11,75%), die der Daimler an Anteilen erwerben möchte, hervorgehen, die Sinne der Mitglieder vernebelt? Etwas mehr Transparenz bei der Ermittlung des Unternehmenswerts wäre hilfreich gewesen.

Für den Daimler ist die Summe, die er investiert, zunächst einmal irrelevant, da sich diese Einlage bilanziell nicht auswirkt und er somit auch vor seinen Aktionären und Mitarbeitern keine Rechenschaft darüber ablegen muss. Für ihn stellt es eine Beteiligung dar und beeinträchtigt lediglich seine Liquidität. Somit hält sich sein Risiko in engen Grenzen, zumal er ja wieder aussteigen könnte, sollte sich der VfB einmal im Sinkflug befinden.

Sollte die Höhe der Einlage vom Daimler tatsächlich zu hoch angesetzt sein, könnte es dem Verein zudem schwer fallen, weitere Investoren zu denselben Konditionen zu finden, um am Ende des Tages die gewünschten 24,9% der Anteile verkauft zu bekommen. Wer dann zusätzlich noch mit ins Boot genommen wird, darüber haben die Mitglieder dann allerdings kein Stimmrecht mehr, sollte die Ausgliederung durchgehen. Dies läge dann in der Entscheidungsbefugnis der AG, womit die Mitglieder in dieser Hinsicht mit ihrem Kreuzchen Stand jetzt die Katze im Sack kaufen würden.

Eine weitere Frage, die mir unter den Nägeln brennt und die mir bislang keiner zu meiner Befriedigung erklären konnte, ist die, was passiert, wenn der Daimler aus welchen Gründen auch immer keine Lust mehr hat, den VfB zu unterstützen und seine Anteile weiter veräußern möchte?

Der VfB betont zwar immer wieder, dass es vertraglich geregelt werde, dass kein Investor seine Anteile ohne Zustimmung vom VfB weiter verkaufen dürfe und dass der VfB ein Rückkaufrecht auf die Anteile habe. In der Praxis erscheint es mir schwierig, kurz mal 41,5 Millionen (plus/ minus Wertanstieg bzw. -verfall) auf den Tisch des Hauses zu legen, um dadurch den Einstieg bspw. eines chinesischen Investors zu verhindern.

In diesem Zusammenhang stößt mir auch die Aussage, das vom Daimler erhaltene Geld würde ins Eigenkapital fließen, sauer auf. Buchhalterisch ist es wohl tatsächlich so, aber doch nicht in der Realität, wenn jederzeit damit gerechnet werden muss, dass die entsprechende Einlage der AG theoretisch wieder entzogen werden kann. Ich gebe zu, ich bin kein Finanzexperte, da der VfB es aber nicht für nötig hält, Bedenken stichhaltig auszuräumen, macht man sich als Laie eben seine eigenen Gedanken.

Würden die Gelder regelmäßig fließen, stiege die Erfolgswahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren sprunghaft an. Da es sich aber um eine einmalige Einlage von 41,5 Millionen Euro handelt, wird uns diese Summe vermutlich nicht so weit voran bringen, wie es sich viele erhoffen. Der Daimler hat zwar, wenn man der Propaganda-Seite vom VfB glauben darf, ein höheres Sponsoring-Engagement zugesagt, solang aber keine Zahlen auf dem Tisch liegen und man sich als Mitglied kein Bild davon machen kann, ist auch dieses Versprechen eher unter der Kategorie „Katze im Sack“ einzuordnen.

Damit stehen weiter die 41,5 Millionen Euro als Fixum (und das auch nur im Fall des Aufstiegs), der Rest, der im Raum steht, ist theoretischer Natur, so dass man das glauben kann oder eben auch nicht.

41,5 Millionen Euro sind im heutigen Fußball nicht mehr die Welt und helfen dem VfB höchstens kurzfristig weiter. Ein Teil der Summe soll sofort in den Profikader fließen, ein weiterer in den Nachwuchsbereich und schließlich soll davon auch noch die marode Infrastruktur auf Vordermann gebracht werden.

Wer davon träumt, dass sich mit diesen Mitteln kurz- und mittelfristig Vereine wie Hoffenheim und Leipzig, die uns in den letzten Jahren enteilt sind, wieder einholen lassen, ist ein Phantast.

Diese 41,5 Millionen hätten sich durch gute Arbeit im Kerngeschäft in den letzten Jahren auch aus dem Spielbetrieb heraus erwirtschaften lassen. Ich möchte gar nicht so weit zurück gehen und noch einmal daran erinnern, wie schnell die 35 Millionen Euro, die man beim Verkauf von Mario Gomez eingenommen hat, versickert sind.

Aus der jüngeren Vergangenheit ist das Beispiel Joshua Kimmich zu nennen und das Vergraulen unserer Ikonen im Jugendbereich Albeck und Schrof. Besäßen wir heute noch die Transferrechte an Kimmich, würden wir diese Summe durch einen einzigen Verkauf einnehmen, ohne dafür auch noch unsere Mitgliederrechte verschachern zu müssen.

Seit Schindelmeiser beim VfB ist, wurde im Nachwuchsbereich bereits an einigen wichtigen Stellschrauben gedreht, der Einstieg von Porsche als Hauptsponsor des Nachwuchsleistungszentrums sowie das Stellen des Nachwuchsbereichs auf eigene finanzielle Beine ist ein weiterer wichtiger Schritt. An dieser Stelle müssen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden, wenn die richtige Leute am richtigen Ort sind und nicht nach Kumpanei eingestellt oder entlassen werden, wie es in der Ära Bobic gang und gäbe war. Dann lassen sich schon bald und auch ohne Ausgliederung erste Früchte in Form von erstklassigen Bundesligaspielern ernten.

Die 41,5 Millionen Euro vom Daimler erscheinen noch mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man sich vor Augen führt, wie sich die Fernsehgelder ab der kommenden Saison entwickeln werden. Der durchschnittliche Bundesligist erhält demnach gut 47 Millionen Euro jährlich und damit etwa zehn Millionen Euro mehr als der FC Bayern in dieser Saison oder fast doppelt soviel wie der VfB in der Vorsaison als Bundesligist.

Dadurch wird insgesamt mehr Geld in den Kreislauf fließen, von dem alle Vereine profitieren (die Top Ten logischerweise noch mehr als die Anderen), so dass es mir äußerst unrealistisch erscheint, dass der VfB, wie er in seinem „Sendung mit der Maus Video“ propagiert, schon bald wieder die Lücke nach oben schließen und die Plätze 2-5 anvisieren können wird.

Es wird ebenso die Hoffnung geschürt, dass der VfB nach einer Ausgliederung wieder selbst bestimmen kann, welcher Spieler bleibt und welcher geht. Auch das erscheint mir eine gewagte These zu sein, denn, Profifußballer gehen ausnahmslos dort hin, wo es das meiste Geld zu „verdienen“ gibt.

Ich bin froh, dass der VfB den Gehälterirrsinn nur bedingt mitgeht und unser Top-Verdiener derzeit „nur“ ca. 2 bis 2,5 Millionen jährlich in den Allerwertesten geschoben bekommt. Ich habe überhaupt kein Interesse daran, dass man einen Verein wie Hoffenheim beim Wettbieten um einen Spieler aussticht und somit ein Gehaltsniveau im doppelt oder dreifach so hohen Bereich aufbaut.

Geht man diese Entwicklung mit, läuft man schnell Gefahr, den Schritt zurück in die Heldtsche Ära zu machen, als man Gehälter auf Championsleague-Niveau zu bezahlen hatte und die entsprechenden Einnahmen plötzlich fehlten. Da kann ich mich eher noch mit der Philosophie eines SC Freiburg anfreunden, der sich als Ausbildungsverein sieht und für den es Teil seiner Philosophie ist, Transfererlöse zu generieren und sich dadurch sein Überleben zu sichern.

Bei der Selbstbeweihräucherung seitens des VfB erkenne ich noch kein nachhaltiges Konzept, wie es weiter gehen soll, wenn die einmaligen Einnahmen, die aus der Ausgliederung generiert wurden, ausgegeben oder auch versickert sind.

Beim Daimler bin ich mir zudem nicht sicher, mit welcher Ernsthaftigkeit er sein Sponsoring beim VfB betreibt oder ob er weiterhin gerade nur das Mindestmaß dessen für den VfB tut, was nötig ist, um den Einstieg eines oder mehrerer Konkurrenten zu verhindern.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit lehren, dass der Daimler gemäß seines Leitspruchs „Das Beste oder nichts“ hauptsächlich Spitzensport fördert. Sei es im Motorsport, wo für ihn bereits der zweite Platz eine Niederlage darstellt, bei der deutschen Fußballnationalmannschaft oder auch im Spitzen-Tennis gibt der Konzern ein Vielfaches dessen aus, was ihm der Nachbar VfB wert ist.

Schon beim „Verkauf“ der Namensrechte am Neckarstadion, hat man dem Vernehmen nach die Stadt gehörig über den Tisch gezogen (10 Millionen Mark einmalig!), auch den Namen Mercedes-Benz Arena bekam man nach dem letzten Stadionumbau Presseberichten zufolge zum Schnäppchenpreis.

Dem Daimler stünde es ja frei, den VfB als Hauptsponsor nach Kräften zu unterstützen wenn er denn schon seit Jahren als Gegenleistung einen Aufsichtsratsposten für sich beansprucht und maßgeblich über die Geschicke des VfB mitbestimmt und demzufolge am Absturz in den letzten Jahren nicht ganz unbeteiligt ist.

So lang der Verein und Daimler klüngeln und nicht mit offenen Karten gespielt wird, so lang Kritiker als Ewiggestrige abgetan werden, fällt es mir schwer, für die Ausgliederung zu stimmen und mein Stimmrecht, was die künftige AG betrifft, aufzugeben.

Auch wenn der Verein weismachen möchte, die Stimme der Mitglieder bleibe entscheidend heißt es in dem oben erwähnten Gutachten „Jede Ausgliederung führt zu einer Verringerung der Einflussmöglichkeiten des Vereins, seiner Organe und Mitglieder auf den Profisport.“

Ich bin gewiss weder Ultra, noch einer, der sich der Moderne verschließt. Als Mitglied möchte ich aber ernst genommen und umfassend informiert werden und nicht die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen, wie es derzeit geschieht.

Ich hoffe, dass bis zum 01.06. noch Fakten auf den Tisch kommen und nicht nur Vorhaben verkündet werden, über deren Eintrittswahrscheinlichkeit nur spekuliert werden kann. Für die Katze im Sack werde ich sicherlich nicht stimmen.

Sollte es tatsächlich so schlecht um den VfB bestellt sein und der Laden im Fall einer Ablehnung der Ausgliederungspläne mutmaßlich zugemacht werden müssen, möge man auch dies offenlegen, weshalb das so sein soll. Sonst ist das für mich nur Panikmache und unseriöse Stimmenfängerei.

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