4. Januar 2010

Der VfB Stuttgart im Juni 2009

Category: Presse — Franky @ 17:17

Juni

2.6. Länderspiele

Gomez traf viermal

Auch beim zweiten Freundschaftsspiel im Rahmen der Asien-Reise gegen die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in Dubai am heutigen Dienstagabend standen zwei VfB-Profis in der Anfangsformation der deutschen Nationalmannschaft. VfB-Kapitän Thomas Hitzlsperger (bis 66.) begann wie schon am vergangenen Freitag beim 1:1 gegen China im defensiven Mittelfeld, der künftige Bayern-Spieler Mario Gomez spielte im Sturm an der Seite von Lukas Podolski. Cacau (eingewechselt in der 46. Min.) und Christian Träsch (eingewechselt in der 79. Min.) nahmen zunächst auf der Auswechselbank Platz. Torschützen: Westermann, Gomez (4), Trochowski bei einem Eigentor der Araber.

3.6.2009

Babbel drückt die Schulbank

VfB-Teamchef Markus Babbel absolviert seit Dienstag die Ausbildung zum lizenzierten Fußballlehrer an der Hennes-Weißweiler-Akademie in Köln. An der Sporthochschule wird der Münchner gemeinsam mit 23 weiteren Teilnehmern bis Februar 2010 von Montag bis Mittwoch die Schulbank drücken.

Zusammen mit Christian Ziege und Dirk Lottner

Markus Babbel und seine Kollegen werden in Theorie und Praxis von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr unterrichtet. Unter seinen “Klassenkameraden” befinden sich auch einige Kollegen aus früheren Spielertagen, wie zum Beispiel Christian Ziege und Dirk Lottner. Geleitet wird der Lehrgang von Frank Wormuth, ehemaliger Trainer bei Aalen, Pfullendorf und Reutlingen. Während der Lehrgangstage wird der VfB-Teamchef im Hotel übernachten und per ICE zwischen Stuttgart und Köln hin und her pendeln. Innerhalb der Ausbildung ist auch ein zehnwöchiges Praktikum vorgesehen, dass der Europameister von 1996 jedoch beim VfB bestreiten darf. Die Trainingseinheiten, bei denen Markus Babbel aufgrund der Ausbildung fehlen wird, übernehmen Rainer Widmayer und der von Normannia Gmünd neu zum VfB-Trainerteam dazugekommene Alexander Zorniger. “Ich bin davon überzeugt, dass die Spieler unserer Mannschaft eine so hohe Eigenmotivation haben, dass es keine Rolle spielt, wenn ich einen oder zwei Tage in der Woche nicht beim Training bin”, sagt Markus Babbel über seine Doppelrolle als VfB-Trainer und Lehrgangsteilnehmer. (vfb.de)

3.6.2009

Neuer Stürmer beim VfB?Das Tauziehen um Demba Ba

Über seinen Berater hat Demba Ba mitteilen lassen, dass er unbedingt nach Stuttgart wechseln möchte. “Mit dem VfB haben wir schon gesprochen. Der Club und wir sind weitestgehend einig”, sagt Karim Aklil.

an Schindelmeiser war fassungslos. “Ich habe die Befürchtung, dass Demba gar nicht weiß, was da hinter seinem Rücken gespielt wird”, sagte der Manager von 1899 Hoffenheim, nachdem er die E-Mail gelesen hatte, die am Dienstagabend beim “Kicker” eingegangen war. Darin ließ Karim Aklil, der Berater von Demba Ba, mitteilen, dass der Stürmer seinen Club verlassen möchte. “Nach langer und reiflicher Überlegung”, so zitierte Aklil seinen Mandanten, “habe ich mich entschlossen, die Farben des VfB Stuttgart zu tragen, da der Verein in der neuen Saison international vertreten ist.” Als “hochgradig unseriös” empfindet Schindelmeiser nicht zu Unrecht die Vorgehensweise des Agenten und zweifelt daran, “dass Demba von dem Schreiben überhaupt weiß”.

Gedanklich ist er schon beim VfB

Glaubt man Aklil, einem vor allem in Frankreich tätigen Spielerberater, dann ist es allerdings keineswegs so, dass Demba Ba nicht in die Angelegenheit involviert ist. Im Gegenteil: “Er selbst hat die Mail geschrieben und will unbedingt zum VfB. Im Gedanken ist er schon bei dem Verein und hat mit Hoffenheim abgeschlossen”, sagte Aklil am Donnerstagabend gegenüber der StZ. Und ergänzte: “Demba Ba befürchtet in Hoffenheim Mittelmaß. In Stuttgart dagegen könnte er in der Champions League spielen.”

Es hat in der Millionenbranche Profifußball schon viele fragwürdige Versuche gegeben, einen (nicht zuletzt für den jeweiligen Berater) profitablen Transfer zu forcieren. Das Vorgehen von Aklil jedoch ist ungewöhnlich forsch. Denn er sagt auch: “Mit dem VfB haben wir schon gesprochen. Der Club und wir sind weitestgehend einig.” Auf “mindestens sieben Millionen Euro” taxiert Aglil die Ablöse für seinen Mandanten, der derzeit in den USA im Urlaub ist.

Der VfB-Manager Horst Heldt mag den Vorgang nicht kommentieren. Unstrittig jedoch ist, dass Demba Ba, genauso wie der Leverkusener Patrick Helmes, bei der Suche nach einem Nachfolger für Mario Gomez weit oben auf der Kandidatenliste steht. 14 Tore hat der 24-Jährige in der abgelaufenen Saison für Hoffenheim geschossen – allein drei davon im Februar beim 3:3 in Stuttgart.

Allerdings weiß der VfB auch, dass es ein höchst schwieriges Unterfangen darstellt, ausgerechnet dem Lokalrivalen aus dem Kraichgau einen der besten Spieler abspenstig zu machen. Dank des Mäzens Dietmar Hopp ist der Club auf ein paar Millionen Ablöse nicht angewiesen. Und Ralf Rangnick hat stets betont, dass er das Projekt Hoffenheim bedroht sehe, sobald ein Stammspieler zur Konkurrenz wechselt. Ba sei “unverkäuflich”, sagt Rangnick, und auch Schindelmeiser hat “nicht das geringste Interesse” an einem Transfer des Senegalesen, der in Hoffenheim noch bis 2011 unter Vertrag steht.

“Das müssen sie auch gegenüber den Fans sagen”, meint Aklil und ist sicher, “dass 1899 in der nächsten Woche einknicken” werde. “Weit weg von der Realität” sei das Angebot gewesen, den Vertrag vorzeitig zu verlängern. “Wir versuchen nun, ihn da rauszuholen”, betont Aklil. Zumindest an Selbstbewusstsein mangelt es dem Berater nicht. (STZ online)

4.6.2009

Talent für den VfB

Die Fans des VfB dürfen sich auf einen talentierten, jungen Spieler mit einem großen Namen freuen. Alessandro Riedle, Sohn des früheren Weltklassestürmers und Weltmeister von 1990 Karl-Heinz Riedle, wechselt zur neuen Saison vom Grasshopper Club Zürich aus der Schweiz zum VfB und hat einen Zwei-Jahresvertrag unterschrieben.An dem deutschen U18-Nationalspieler, der vergangene Woche sein Debüt für das Auswahlteam gab, waren zahlreiche Klubs interessiert. Nun hat sich der VfB aber die Dienste des Stürmers sichern können. Der 17-Jährige hat in der vergangenen Saison in der Schweizer Axpo Super League in zehn Spielen drei Tore für seinen Verein geschossen.
VfB-Manager Horst Heldt: “Ich freue mich, dass er und sein Vater sich für den VfB entschieden haben. Der Junge verfügt über ein großes Potenzial. Und ich bin sicher, dass er sich bei uns sehr gut entwickeln wird.” Alessandro Riedle wird nach und nach an den Profikader herangeführt. Er nimmt bereits am Saisonvorbereitungs-Trainingslager der Profis Anfang Juli in Donaueschingen teil.

5.6.2009

Wohin mit den Gomez-Millionen? VfB-Geduldspiele mit Horst Heldt

Schnelle Entscheidungen kann der VfB Stuttgart zurzeit nicht melden. Die Spielersuche mit den Gomez-Millionen stellt sich als sehr kompliziert dar. Und Zeit will sich der Verein auch im Fall von Horst Heldt lassen, der in den Vorstand aufrücken soll.

Eines der bis jetzt letzten von Horst Heldt überlieferten Zitate lautet: “Wichtig ist es jetzt, die Ruhe zu bewahren.” Seit einigen Tagen schon hält sich der Manager des VfB Stuttgart vorbildlich an die eigene Vorgabe. Horst Heldt ist nicht erreichbar, Verbindung abgebrochen. In diesen aufgeregten Zeiten hat er die klassische Abtauchtaktik gewählt. Horst Heldt hat offenbar keine Lust, die aktuellen Entwicklungen auf dem überhitzten Bundesliga-Transfermarkt zu kommentieren, auf dem der VfB durch die 35 Millionen Euro aus dem Gomez-Transfer eine wichtige Rolle spielt.

Ralf Rangnick ist sauer

So wird sich Horst Heldt zurzeit ganz still seine Gedanken machen – über den Berater Karim Aklil zum Beispiel. Dieser vertritt den Hoffenheimer Stürmer Demba Ba, an dem der VfB Interesse gezeigt hat. Dieses dürfte mittlerweile aber etwas abgekühlt sein, nachdem Aklil im großen Rahmen publik gemacht hat, dass sein Schützling mit aller Gewalt nach Stuttgart wechseln will. Das Duo Ba/Aklil hat damit gegen ein ungeschriebenes Branchengesetz verstoßen, das besagt, Wechsel möglichst dezent einzufädeln – und auch gegen das Motto von Horst Heldt: Ruhe bewahren.

Geäußert hat sich zu diesem Fall dagegen Ralf Rangnick. Der Hoffenheimer Trainer sagte am Donnerstag: “Ich habe mit Demba Ba telefoniert und ihm unmissverständlich klargemacht, dass ein Wechsel überhaupt nicht infrage kommt.” Aus Hoffenheim ist zudem zu hören, dass Rangnick in Erwägung ziehen könnte, im Kraichgau alles hinzuschmeißen, wenn nur ein Leistungsträger gegen den Willen des Trainers verkauft werden sollte. Was aber noch lange nicht heißt, dass der VfB Stuttgart seine Bemühungen in Sachen Demba Ba endgültig einstellt.

Für Horst Heldt gibt es weitere gute Gründe, vorsichtig zu agieren. Schließlich sind die Preise für Spieler, an denen der VfB Interesse zeigt, in die Höhe geschossen. Das ist der Fluch der 35 Millionen Euro, die der Verein durch den Wechsel von Mario Gomez zum FC Bayern München eingenommen hat. “Wir werden das Geld nicht verpulvern” – das ist ein weiteres Zitat von Heldt aus der Zeit vor seinem großen Schweigen, das aber bestimmt immer noch Bestand hat.

Kleiner Dämpfer für Heldt

In Geduld üben muss sich Horst Heldt auch noch, was seine Beförderung in den VfB-Vorstand betrifft. Bei einer Sitzung am Mittwochabend wurde die Entscheidung vertagt, ob der Teammanager in den obersten Führungszirkel berufen wird. Laut Dieter Hundt, dem Chef des Aufsichtsrates, müsste die Aufgabenverteilung in einem auf drei Personen erweiterten Vorstand noch genauer definiert werden. Bis jetzt bilden der Präsident Erwin Staudt und der Finanzchef Ulrich Ruf die Spitze des Vereins.

Auf die Nachfrage, ob sich Horst Heldt weiterhin Hoffnung auf einen Sitz im Vorstand machen dürfe, antwortete Dieter Hundt gegenüber der StZ: “Jeder Mitarbeiter des VfB Stuttgart kann sich Hoffnung machen, in den Vorstand des Vereins berufen zu werden.” Bewusst oder unbewusst hat Dieter Hundt den Manager damit auf eine Stufe mit jedem x-beliebigen VfB-Angestellten gestellt und ihm damit gleichzeitig einen kleinen Dämpfer verpasst. Dennoch deutet alles weiter darauf hin, dass Horst Heldt im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 14. Juli dem VfB-Vorstand angehören wird. Deshalb heißt es für den Manager auch in diesem Fall wieder: Ruhe bewahren.

Alessandro Riedle verpflichtet

Und abwarten, genau wie im Fall Patrick Helmes. Seit zwei Jahren schon bemüht sich Heldt um den Nationalstürmer. Jetzt, so heißt es aus VfB-Kreisen, seien der Leverkusener und sein Berater Gerd vom Bruch am Zug. Den Ausschlag könnte dabei geben, ob Bruno Labbadia der Bayer-Trainer bleibt. Sein Verhältnis zu Helmes soll nämlich nicht das beste sein. Eine abschließende Antwort auf die Leverkusener Trainerfrage wird in den nächsten Tagen erwartet.

Immerhin eine Entscheidung ist dann am Donnerstag doch noch gefallen. Der VfB gab am Nachmittag die Verpflichtung des 17-jährigen Stürmers Alessandro Riedle bekannt. Der Sohn des ehemaligen Nationalspielers Karl-Heinz Riedle kommt von Grasshopper Zürich und erhält einen Zweijahresvertrag. Auch bei Riedle junior dürfte beim VfB und Horst Heldt vor allem eines gefragt sein: Geduld. (STZ Online).

6.6.2009

Länderspiele

Island-Holland 1:2, Khalid Boulahrouz fand gegen Island keine Berücksichtigung in seinem Auswahlteam.

Litauen-Rumänien 0:1, VfB-Stürmer Ciprian Marica war von Beginn an für sein Heimatland im Einsatz und erzielte in der 38. Minute auch den Siegtreffer Rumäniens, ehe er fünf Minuten vor dem Ende gegen Marius Niculae ausgewechselt wurde.

El Salvador-Mexiko 2:1, Während Ricardo Osorio erstmals nach seiner Gallensteinoperation wieder über 90 Minuten im Einsatz war, wirkte Ex-VfB-Profi Pavel Pardo bei der Pleite gegen den neuen Tabellendritten nur in der ersten Spielhälfte mit.

6.6.2009

Mercedes-Benz Arena: Abriss der Untertürkheimer Kurve beginnt.

9.6.2009

Sami Khedira führt U21 an:

Die Generalprobe für die 20. U21-Europameisterschaft in Schweden von Montag, 15. Juni, bis Montag, 29. Juni, lief für das deutsche Auswahlteam am vergangenen Sonntag rund. Mit 6:0 gewann das Team von Interimstrainer Horst Hrubesch gegen den Oberligisten VfL Osnabrück II. So endete auch die Begegnung vergangene Woche gegen den Bezirksoberligisten Germania Egestorf/Langreder. Bis Sonntag hat sich die Mannschaft im Trainingslager in Barsinghausen auf ihr großes Ziel eingeschworen: Zum ersten Mal soll der Titel bei einer U21-EM nach Deutschland geholt werden.

Selbstbewusster und zielstrebiger Kapitän

Einer der großen Hoffnungsträger im Team ist dabei der VfB-Mittelfeldspieler Sami Khedira. Als Kapitän ist er der erste Ansprechpartner für Trainer und Spieler. “Es geht mir nicht darum, nur die Spielführerbinde zu tragen. Ich will dieses Amt mit Leben füllen. Und ich spüre, dass ich akzeptiert werde”, sagt der 21-Jährige selbstbewusst. Der Sohn einer Deutschen und eines Tunesiers unterstreicht deutlich die Ambitionen der U21-Auswahl: “Wir wollen das Maximale erreichen, und das halte ich auch für möglich.”

10.6.2009

Länderspiele

Holland-Norwegen 2:0, Khalid Boularouz erneut nicht im Einsatz.

Mexiko-Trinidad & Tobago 2:1, VfB-Verteidiger Ricardo Osorio war die gesamten 90 Minuten für sein Heimatland am Ball, sein ehemaliger Vereinskollege Pavel Pardo kam derweil nicht zum Einsatz.

12.6.2009

VfB-SportdirektorHorst Heldt rückt in den Vorstand auf

Sportdirektor Horst Heldt rückt beim VfB Stuttgart wie erwartet in den Vorstand auf. Wie der Fußball-Bundesligist am Freitag mitteilte, bestellte der Aufsichtsrat den 39- Jährigen zum 1. Juli in das Führungsgremium. Dort soll der vor einigen Wochen noch von Schalke 04 umworbene Heldt in den kommenden vier Jahren die Verantwortung im Bereich Sport tragen.

“Horst Heldt hat in den vergangenen Jahren einen wichtigen Beitrag zu der erfreulichen Entwicklung im sportlichen Bereich geleistet”, sagte der Aufsichtschef Dieter Hundt. “Seine Bestellung zum Vorstandsmitglied ist Ausdruck unserer Wertschätzung für seine Arbeit.” (STZ online)

15.6.2009

U21 EM Deutschland-Spanien 0:0

Starker Auftakt ohne Tore: Mit einem torlosen Remis ist die deutsche U21-Nationalmannschaft am Montagabend in das Unternehmen Europameisterschaft gestartet. Im mit 16.700 Zuschauern ausverkauften Göteborger Ullevi-Stadion traf die Elf von Interimscoach Horst Hrubesch mit Spanien auf einen heißen Turnierfavoriten und bestand eindrucksvoll diese erste Bewährungsprobe, wenngleich der Siegtreffer zum verdienten Erfolg nicht gelang. VfB-Mittelfeldspieler Sami Khedira führte die DFB-Junioren in seinem zwölften U21-Länderspiel als Mannschaftskapitän an und wurde von Hrubesch in der Rolle eingesetzt, die er auch beim Heimatclub spielt.

18.6.2009

U21 EM Deutschland-Finnland 2:0

Nach einer Stunde brach der Bann: Schon im zweiten Gruppenspiel bei der U21-EM in Schweden ging es für die deutsche Formation um viel. Nach dem Remis gegen Spanien war ein Sieg schon Pflicht, um die Tür zum Halbfinale weit aufzustoßen. Torschützen: Höwedes, Dejagah.

22.6.2009

U21 EM Deutschland-England 1:1

Glückliches Unentschieden: Vor 6000 Zuschauern traf im schwedischen Halmstad die deutsche U21-Nationalmannschaft auf die englische Equipe zum letzten Spiel der Gruppe B. Obwohl die Spieler um Kapitän Sami Khedira im gesamten Spiel nur eine richtige Torchance hatten, reichte das 1:1-Unentschieden zum Einzug ins Halbfinale. Tor: Castro

22.6.2009

Personalpolitik: Die Ansage des VfB: Demba Ba, letzter Akt

Ob Demba Ba in der neuen Saison in Hoffenheim oder in Stuttgart spielen wird, kann Horst Heldt noch nicht sagen. Eines weiß der VfB-Manager jedoch genau. “Wir machen keine verrückten Dinge”, sagt er. Das ist seine Antwort auf die Ansage aus Hoffenheim, wonach Ba für knapp 20 Millionen Euro zu haben ist. 20 Millionen sind für Heldt fast zehn Millionen zu viel. Aber der Reihe nach.

In der vergangenen Woche hat Heldt bei seinem Hoffenheimer Kollegen Jan Schindelmeiser um einen Gesprächstermin gebeten, um über den Transfer von Ba zu verhandeln. Dabei nannte Heldt eine Summe, die aus Stuttgarter Sicht als Ablöse marktgerecht ist. Diese Zahl lag deutlich unter 20 Millionen Euro, worauf Schindelmeiser kategorisch abgeblockt hat – mit der Begründung, das sei selbst dann noch zu wenig, wenn Heldt eine Schippe drauflegen würde. Hoffenheim werde Ba nicht abgeben, es sei denn, der VfB würde etwas ganz Verrücktes machen, hat Schindelmeiser gesagt. “Wir sind nicht verrückt, sondern vernünftig”, konterte Heldt. Deshalb fand das Treffen erst gar nicht statt.

Ba drängt intern auf seinen Abgang

Das war’s, bis Ralf Rangnick am Sonntag wieder Schwung hineinbrachte. Der Hoffenheimer Trainer machte die Position seines Vereins öffentlich, auch weil Ba intern auf seinen Abgang gedrängt hatte. Als Folge der Rangnick-Offensive gab es am Montag einen Kontakt zwischen Hoffenheim und dem VfB. Das dürfte jedoch der letzte Vorstoß in dieser Sache sein. Ob mehr daraus wird als beim ersten Mal vor ein paar Tagen, hängt davon ab, ob sich die Parteien bewegen. Hoffenheim muss von den 20 Millionen runter, und dem VfB wird nichts anderes übrig bleiben als sein Angebot aufzustocken. Sonst bleiben die Fronten so verhärtet, dass der Wechsel scheitert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist nicht gering. Zwar wäre ein Kompromiss bei rund 15 Millionen Euro theoretisch denkbar, aber praktisch müssten dazu beide Clubs über ihren Schatten springen und ihre bisherigen Vorstellungen erheblich korrigieren. Die handelnden Personen würden Gefahr laufen, ihre Glaubwürdigkeit einzubüßen und als Verlierer dazustehen – hüben wie drüben. Deshalb ist aus Hoffenheim schon zu hören, dass es angeblich Vereine gibt, die für Ba mehr zahlen wollen als der VfB. Und das Signal aus Stuttgart sendet Heldt, indem er zwar sagt, “dass wir uns nach wie vor mit Hoffenheim an einen Tisch setzen wollen” – um andererseits jedoch hinzuzufügen: “Wir arbeiten in solchen Fällen immer mehrgleisig.”

Vielleicht ist dieser Satz wie auch der Wink aus Hoffenheim mit den anderen Clubs ein bisschen Taktik, um dem Gegenüber zu zeigen, dass man nicht aufeinander angewiesen ist. Dennoch lässt sich die Aussage von Heldt nach StZ-Informationen präzisieren: neben Ba plant der VfB dreigleisig – mit Klaas-Jan Huntelaar (25, Real Madrid), Vagner Love (25, ZSKA Moskau) und Dieumerci Mbokani (23, Standard Lüttich). Alle drei sollen weniger als 20 Millionen Euro kosten und damit weniger als Ba – zumindest nach dem aktuellen Stand.

Mbokani, Huntelaar, Vagner Love oder doch Ba?

Mbokani spielt für den gleichen Verein wie der auch vom VfB umworbene Mittelfeldakteur Milan Jovanovic (28). Zusammen wurden sie mit Standard belgischer Meister, wozu Mbokani mit 16 Toren beigetragen hat. Allerdings haben seine Berater vom Stuttgarter Interesse nur gehört. Angeblich habe jemand vom VfB den Spieler kürzlich direkt angerufen, teilten die Agenten mit, die am Montag vergeblich versucht hätten, das VfB-Management zu erreichen.

Das deutet darauf hin, dass Mbokani nicht die erste Alternative zu Ba ist. Das sind wohl Huntelaar und Vagner Love. Schwer vorstellbar erscheint allerdings, dass der VfB für Huntelaar wirklich ein Thema ist. Er ist einen Schritt weiter und steht auch bei Juventus Turin auf der Liste – kein Wunder, nachdem er in 23 Spielen für Holland schon 13-mal getroffen hat.

Eine gute Bilanz weist auch Vagner Love auf, speziell im Uefa-Cup, wo er zuletzt in zehn Begegnungen für ZSKA elfmal erfolgreich gewesen ist. Damit war der Brasilianer (26 Einsätze, neun Treffer) Torschützenkönig des Wettbewerbs. Insofern ist Vagner Love wie Huntelaar aber eigentlich auch schon ein zu großes Kaliber für den VfB – im Gegensatz zu Ba übrigens.

25.6.2009

Transferpolitik in Stuttgart:VfB holt Celozzi und Schwarz

eit dem Bundesligafinale am 23. Mai sind fast fünf Wochen vergangen. Während die VfB-Spieler noch bis zum Trainingsauftakt morgen im Urlaub sind, hat Horst Heldt in dieser Zeit gearbeitet, um den Kader für die nächste Runde zusammenzustellen. Jetzt hat der Manager ein erstes kleines Etappenziel erreicht und die ersten beiden Neuzugänge verpflichtet: Stefano Celozzi vom Karlsruher SC und Matthias Schwarz vom FC Ingolstadt.

elozzi (20) hat als rechter Verteidiger in der abgelaufenen Saison 27 Spiele für den KSC bestritten und vier Tore vorbereitet – drei in den letzten beiden Partien gegen Bremen und Hertha BSC. Vor seinem Wechsel nach Karlsruhe im Sommer 2008 spielte er in Ulm und für die zweite Mannschaft des FC Bayern. Da trainierte Celozzi unter Hermann Gerland, der bekannt dafür ist, dass er Talente fördern kann. Davon profitierte der VfB schon bei Philipp Lahm, Georg Niedermeier (der aus München ausgeliehen ist) – und auch bei Schwarz (21).

Der defensive Mittelfeldspieler durchlief bis vor einem Jahr ebenfalls die Schule von Gerland, der damit gerade so etwas wie der Stuttgarter Chefausbilder ist. Allerdings konnte Schwarz bei seinen 26 Einsätzen den Ingolstädter Abstieg in die dritte Liga nicht verhindern. Dennoch ist er beim VfB ausschließlich für den Profikader vorgesehen. Schwarz kostet eine Ablöse von 400.000 Euro, während für Celozzi rund 2,5 Millionen Euro gezahlt werden müssen – wobei der Preis für Marco Pischorn schon eingerechnet ist. Der Innenverteidiger wechselt wohl vom VfB II zum KSC.

Bei der Stürmersuche konzentriert sich Heldt weiter auf Demba Ba (24). Mit Hoffenheim laufen die Gespräche über die Ablösesumme. Bei etwa 15 Millionen Euro scheint eine Einigung möglich – wozu sich jedoch sowohl der VfB als auch 1899 noch bewegen müssen. So lange die Verpflichtung nicht perfekt ist, hält sich Heldt andere Optionen offen. So hat er sich inzwischen mit den Beratern von Dieumerci Mbokani (Standard Lüttich) in Verbindung gesetzt. Auch der Brasilianer Vagner Love (ZSKA Moskau) steht noch auf der Liste. Der brasilianische Nationaltrainer Carlos Dunga hat ihm den VfB empfohlen. (STZ online)

26.6.2009

U21 EM Halbfinale Deutschland-Italien 1:0

Dennis Aogo kam für Patrick Ebert, und leider musste der Trainer auch seinen Kapitän, VfB-Mittelfeldspieler Sami Kedhira, wegen eines Blutergusses im Knie durch Fabian Johnson von 1860 München ersetzen. Die Binde übernahm der Schalker Benedikt Höwedes.

Neuer mit vielen Glanzparaden

In der ersten Halbzeit hatten die Italiener in einer guten Partie die besseren Chancen, und Manuel Neuer rettete durch mehrere Glanzparaden seiner Mannschaft den 0:0-Pausenstand. Vor allem die beiden Stars der Italiener, Sebastian Giovinco und Mario Balotelli sorgten immer wieder für große Gefahr vor dem Tor des Schalkers. Auf der anderen Seite hatten Benedikt Höwedes und Dennis Aogo in der Anfangphase gute Möglichkeiten, ein Tor zu erzielen. Ashkan Dejagah sah wegen einer vermeintlichen Schwalbe seine zweite gelbe Karte im Turnier und wird darum im Finale zuschauen müssen.

Goldenes Tor durch Andreas Beck

Unverändert kamen die Teams aus der Halbzeit. In der 48. Minute sorgte der Ex-VfB-Spieler und jetzige Hoffenheimer Andreas Beck mit einem tollen Schuss von rechts aus 25 Metern für die 1:0-Führung für Deutschland. Das Tor verlieh dem Hrubesch-Team Sicherheit. Die Italiener machten gegen Mitte der zweiten Halbzeit zwar wieder mehr Druck, doch die Defensive um Jerome Boateng und Benedikt Höwedes hatte weitgehend alles unter Kontrolle. Trotz des hohen Drucks, den Italien in der letzten Phase des Spiels ausübte, blieb es beim letztendlich glücklichen 1:0-Sieg für die deutsche U21.

Im Finale gegen England

Am Montag, 29. Juni, trifft Deutschland in Malmö um 20.45 Uhr im Finale um die U21-Europameisterschaft auf England. Bis dahin hofft auch Sami Kedhira wieder fit zu sein.

27.6.2009

Pressekonferenz zum Trainingsauftakt:”Wir haben große Ziele”

Am heutigen Samstagmorgen lud der VfB zur Pressekonferenz zum Auftakt der Saisonvorbereitung. Neben Teamchef Markus Babbel und Sportdirektor Horst Heldt hatten sich noch die Neuzugänge Stefano Celozzi, Matthias Schwarz und der neue Co-Trainer Alexander Zorniger eingefunden. Als erster ergriff Horst Heldt das Wort. “Ich freue mich, dass es wieder losgeht, immerhin war es jetzt eine lange Zeit ruhig hier. Die meisten Spieler sind mittlerweile wieder da.” Für die neue Saison nimmt sich der Manager viel vor. “Wir haben große Ziele”, sagte der 39-Jährige und präzisierte: “Auch wenn wir in der Champions League Qualifikation einen schweren Brocken kriegen, wollen wir unbedingt da rein und es besser machen als vor zwei Jahren. Und natürlich wollen wir auch in der Liga wieder ein Wort mitreden und unter die ersten Fünf kommen.”

“Wollen die Rückrunde bestätigen”

Teamchef Markus Babbel hört solche Sätze seines Managers gerne, denn auch er hat noch viel vor mit dem VfB und ehrgeizige Pläne. Doch vor allem freute er sich, nach einigen Wochen auf der Schulbank der Kölner Sporthochschule, endlich wieder auf dem Platz stehen zu können. “Da macht mir nicht einmal der Regen was aus”, sagte der Trainer und ging dann über zur Kaderplanung für die anstehende Saison. “Jochen Schneider und Horst Heldt machen einen klasse Job, sind ständig auf Achse und ich weiß, dass ich die Neuverpflichtungen bekomme, die ich mir vorstelle. Ob das in zwei Tagen der Fall ist oder in zwei Wochen, spielt keine Rolle. Dazu kenne ich das Geschäft zu gut.” Markus Babbel ließ auch keinen Zweifel daran, dass die erfolgreiche Rückrunde mit dem dritten Tabellenplatz am Ende kein Zufall war. “Wir wollen das bestätigen, was wir in der Rückrunde geschafft haben. Und dafür werden wir in den nächsten sechs Wochen gezielt arbeiten.”

Geballte Fachkompetenz

Auch wenn der Teamchef aufgrund seiner Trainerlizenz teilweise nicht bei der Mannschaft sein kann, hat er vollstes Vertrauen in sein Trainerteam, dass vor wenigen Wochen noch durch Alexander Zorniger ergänzt wurde. “Wir haben geballte Fachkompetenz im Team und ich kann mich auf jeden Einzelnen zu 100 Prozent verlassen. Wenn ich nicht da bin, werden Rainer Widmayer und Alex Zorniger das Training leiten.” Der aus Schwäbisch Gmünd verpflichtete Co-Trainer Alexander Zorniger zeigte sich hochzufrieden und schwärmte von seiner neuen Aufgabe. “Der Wechsel zum VfB ist ein Quantensprung für mich. Ich arbeite gerne im Detail und mit jungen Spielern, und ich will meine Fähigkeiten hier voll einbringen.”

“Möglichst viele Erfolge mit dem VfB”

Das wollen auch die beiden Neuzugänge Stefano Celozzi und Matthias Schwarz. Beide unterstrichen, dass sie im Training alles geben und sich in die Mannschaft kämpfen wollen. “Ich will möglichst viele Erfolge mit dem VfB feiern”, sagte Celozzi und Schwarz fügte hinzu: “Natürlich ist es ein Riesensprung von Ingolstadt zum VfB, aber ich will im Training Gas geben und dann natürlich auch spielen.” Dass die neue Saison und die darauffolgende auf einer Baustelle absolviert werden wird, ist derweil für den Manager kein allzu großes Problem. “Das wird manchmal vielleicht nicht ganz einfach, aber da müssen wir durch. Dafür freuen wir uns umso mehr auf ein tolles Stadion.” (vfb.de)

29.6.2009

U21 EM Finale Deutschland-England 4:0, Historischer Triumph in Malmö

Vor 18.000 Zuschauern im ausverkauften Swedbank Stadion zu Malmö gelang der deutschen U21-Nationalmannschaft mit ihrem Kapitän Sami Khedira Historisches. Die DFB-Auswahl wurde nach einem überdeutlichen 4:0-Finalsieg gegen England erstmals überhaupt Europameister in der Altersklasse. Der deutsche Verband holte damit den dritten großen Nachwuchstitel innerhalb eines Jahres. Auch VfB-Mittelfeldmann Sami Khedira kann jetzt als frischgebackener U21-Europameister 2009 in den wohlverdienten, dreiwöchigen Urlaub starten.

Offensivere Aufgabe für den Rückkehrer

Khedira war beim Endspiel gegen die stark eingeschätzten Briten wieder von Anfang an gesetzt, nachdem er im Halbfinale gegen Italien wegen einem Bluterguss im Knie noch hatte passen müssen. Im großen Finale spielte der Kapitän eine offensivere Rolle, denn Interimscoach Horst Hrubesch musste das Spielsystem umstellen. Die beiden Offensiven Marin und Dejagah standen verletzungsbedingt bzw. aufgrund einer Gelbsperre nicht zur Verfügung. Mit dem Duisburger Sandro Wagner kam erstmals ein echter Stürmer von Anfang an zum Einsatz. Auf der defensiven Position vor der Abwehr agierte mit dem Dortmunder Mats Hummels ein weiterer Neuling. Er sprang statt der Doppel-Sechs mit Sami Khedira vor der Abwehr ein, der jetzt nach vorne mehr Freiheiten hatte und die auch nutze. Er führte die DFB-Equipe beim erst zweiten U21-EM-Finale in der Verbandsgeschichte an, das die Deutschen in Malmö auf eigenen Wunsch in roten Jerseys bestritten.

Vor 27 Jahren war man mit dem damaligen VfB-Stürmer und jetzigen Fanbetreuer Peter Reichert gegen denselben Gegner in zwei Spielen knapp unterlegen. Und 2008 verbaute das englische Team in zwei Playoff-Spielen die Teilnahme Deutschlands an der Finalrunde.

Doch 2009 in Schweden waren die Vorzeichen besser. Der deutsche Nachwuchs ist nachweislich im Aufwind.

Führung Mitte der ersten Halbzeit

Auch die von Ex-Nationalspieler Stuart Pearce trainierten Engländer mussten mit drei gesperrten Spielern aus dem engen Halbfinale gegen Gastgeber Schweden leben, als sich die Briten nach einer zwischenzeitlichen 3:0-Führung erst im Elfmeterschießen durchsetzten. Zwei Stürmer und ihren Schlussmann Joe Hart galt es im Finale adäquat zu ersetzen. Erst schien das den Engländern gut zu gelingen, als nicht nur Theo Walcott vom FC Arsenal mehrfach die über das Turnier so starke deutsche Defensive ernsthaft prüfte. In der 23. Minute wurde dann Gonzalo Castro aus Leverkusen vom Bremer Mesut Özil mustergültig per Steilpass bedient und traf mit der Fußspitze durch die Beine des Keepers zur 1:0-Führung. Sami Khedira war seine Blessur nicht mehr anzumerken. Der Mann mit der Binde war überall zu finden. Die sehenswerte Partie wurde von beiden Seiten offen geführt und blieb ebenso ausgeglichen wie chancenreich. Aber auf die deutsche Abwehr war Verlass.

Klare Verhältnisse nach der Pause

Vor der Pause hing die Führung mehrfach am seidenen Faden. Aber nach dem Wechsel, in der 48. Minute, sorgte Mesut Özil unter tüchtiger Mithilfe des Schlussmanns der “Three Lions” für klarere Verhältnisse. Ersatzkeeper Scott Loach ließ einen scharfen, aber nicht allzu platzierten 30-Meter-Freistoß des Bremers ohne Bedrängnis passieren. In der Folge zeigte die U21-Elf, die der ehemalige VfB II Trainer Rainer Adrion nach dem Turnier in Schweden übernimmt, all ihre Tugenden. Auch der beste Torhüter des Turniers, der Schalker Manuel Neuer, musste mehrfach seine Klasse beweisen. England gab nie auf, aber Horst Hrubeschs Schützlinge waren in einigen Szenen auch mit Fortuna im Bunde und hielten den Vorsprung. In Minute 78 machte MSV-Stürmer Sandro Wagner mit dem trocken vollstreckten 3:0 den Sack zu und zog sogar noch das 4:0 mit einem herrlichen Schlenzer sieben Minuten vor Schluss nach.

Als Sami Khedira den für das Turnier neu geschaffenen Pokal entgegennahm und unter dem großen Jubel seiner Mannschaftskameraden in Malmös Nachthimmel reckte, hatte er nicht nur den bisher größten Erfolg in seiner internationalen Karriere erreicht, sondern auch seine selbstbewußte Ankündigung wahr gemacht, das deutsche Team bis zum Titelgewinn führen zu wollen. (von vfb.de)

30.6. Den ersten Test für die neue Saison gewann der VfB 6:0 beim SV Vaihingen, Torschützen waren Lanig (2), Simak, Schieber, Elson (FE) und Didavi.

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