15. November 2009

Der Tod von Robert Enke hat in Fußball-Deutschland tiefe Bestürzung ausgelöst
Schon damals, als der Medienrummel um den Fußball längst noch nicht derart ausgeprägt war, zählte die Position des Torhüters zu einer besonderen Spezies. Es regierten die Spaßmacher zwischen den Pfosten, Typen wie Sepp Maier oder „Radi“ Radenkovic. Heute diktieren die „Lautsprecher“ das Geschehen, vom Erfolg Besessene, die Kahns und Lehmanns, die bisweilen mit Aktionen nahe des Wahnsinns von sich reden machen. Was wenig verwundert: Denn für den Torwart ist auf dem Feld nur ein Platz reserviert. Erst recht im Tor der deutschen Nationalmannschaft.

Das alles verkörperte Robert Enke nicht. Der 32-Jährige gab keine spektakulären Interviews. Er drosch keine Phrasen, wählte intelligente Antworten. Schon gar nicht spielte Enke zwischen den Pfosten den großen Zampano. Er stand auch nicht im europäischen Club-Rampenlicht, kämpfte mit Hannover 96 erst gegen den Abstieg, dann bestenfalls im grauen Mittelmaß. Es war ihm fremd, den Fußball, seine große Leidenschaft, als mediale Plattform zu nutzen, um Werbung in eigener Sache zu machen. Das überließ Hannovers Torwart anderen. Stattdessen glänzte Robert Enke im Tor. Trotzdem war er auf bestem Weg nach Südafrika. Die WM 2010 hätte die Krönung seiner Karriere werden können. Einer Karriere mit vielen Nackenschlägen.

Nach der Euro 2008
„Geh und spiel, es muss weitergehen“, hatte seine Frau Teresa einmal gesagt, als seine verstorbene Tochter Lara auf der Intensivstation lag. Rückblickend galt dieser Satz wohl immer für die viel zu kurze Laufbahn und gleichermaßen das Privatleben des Robert Enke. Doch um kurz nach sechs an diesem düsteren Novemberabend 2009 ging es nicht mehr weiter. Der Torhüter nahm sich an einem Bahnübergang das Leben. Über seine Motive kann man spekulieren. Daran beteiligen muss man sich aber nicht. Die zahlreichen Kommentare unserer User, die fassungslos und bestürzt reagierten, sprechen für sich.
Am Ende bleibt das Bild eines sensiblen Menschen, eines Sportlers, der immer für seine Kollegen da war. Selbst in den Stunden, in denen Enke eigene schwere Schicksalsschläge verarbeiten musste. Hannovers Torwart war kein Medien-Titan. Er suchte einzig und alleine das sportliche Duell. Deswegen taugte Robert Enke als echtes Vorbild für den Fußball-Nachwuchs. Und das nicht nur auf dem Platz, wo er stets durch Leistung und professionelles Verhalten überzeugte. Abseits des Fußballs engagierte Enke sich für viele soziale Projekte, unterstützte die Tierschutzorganisation PETA.
Robert Enke ließ sich nie blenden von Siegen, Ruhm und Geld. Dazu hatte er in seinem kurzem Leben zu viele Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Er blieb aufrichtig, authentisch, einer, dem man den Erfolg gönnte. Weil er eine wohltuende Ausnahmeerscheinung in der Bundesliga war. Der Fußball braucht Typen, aber solche Menschen wie Robert Enke würden ihm noch viel besser zu Gesicht stehen. Damit Fans, Funktionäre und Vereine in Zukunft nicht nur über astronomische Ablösesummen und gigantische Gehälter diskutieren. Damit prominente Fußballer sich wieder ihrer Vorbildfunktion besinnen.
Aber auch, damit der Fußball die schönste Nebensache der Welt bleibt. Das wollen wir nicht vergessen. Wenn in diesen Stunden zahlreiche Anhänger am Vereinsgelände von Hannover 96 um ihren Torwart trauern und Kerzen aufstellen, dann ist Euch 96-Fans, der Familie und allen Freunden von Robert Enke das Mitgefühl der unserer Redaktion gewiss. Wir verneigen uns in Gedenken eines tollen Torwarts und sympathischen Menschens.
Von www.goal.com
25. Oktober 2009

Für Babbel wird es eng
Der VfB verlässt wieder als Verlierer den Platz. Manager Heldt wischt eine Trainerdiskussion weg und attackiert die Schiris.
Markus Babbel schlug die Hände vors Gesicht, schüttelte mit dem Kopf und schlich wie ein geprügelter Hund in die Kabine:
Der VfB-Coach konnte nicht fassen, was sich in den 90 Minuten zuvor bei der 0:1-Niederlage in Hannover zugetragen hatte.
“Das war eine bittere Niederlage, da meine Mannschaft eine gute Leistung gezeigt hat.” Ganz abwegig war diese Sichtweise nicht. Dennoch standen die Stuttgarter abermals mit leeren Händen da – wie schon so oft in dieser Saison.
Mit acht Punkten steckt der VfB tief im Tabellenkeller fest, nur aufgrund der besseren Tordifferenz steht die Babbel-Elf noch über dem “magischen Strich”.
Keine Durchschlagskraft
Von der Offensivstärke, die den VfB noch in der vergangenen Saison auszeichnete, ist nicht viel geblieben. Cacau verletzt, Pavel Pogrebnyak außer Form – und der junge Julian Schieber steht in der Sturmzentrale auf verlorenem Posten.
Hinzu kommt die eklatante Formschwäche von Alexander Hleb, der nach einer erneut desolaten Vorstellung vorzeitig zum Duschen musste.
Balljunge ärgert Lehmann
Selbst die Balljungen haben offenbar den Respekt vor den Stuttgartern verloren.
Zum Leidwesen von Jens Lehmann, der in Hannover die Kugel einforderte. Doch der Balljunge schaufelte den Ball einfach über dessen Kopf hinweg.
“Jetzt gehe ich nach Hause und muss meine Kinder erziehen, damit wenigstens die korrekt werden”, verabschiedete sich Lehmann mit schlechter Laune nach Spielende in den Mannschaftsbus des VfB.
Tor aus Abseitsposition
Keine Frage: Unglücklich war die Niederlage des VfB allemal. Dem Tor der offensiv weitgehend harmlosen Gastgeber ging eine Abseitsstellung, dazu traf der VfB zwei Mal nur Aluminium.
Babbel nahm es mit einer Portion Fatalismus. “Dass das Gegentor in Abseitsposition gefallen ist, passt in unsere Situation.”
Heldt kritisiert Schiri-Ansetzung
Auch Manager Horst Heldt haderte mit Glücksgöttin Fortuna – und dem DFB.
“Bei so einem brisanten Spiel schickt der DFB drei Amateure, das ist enttäuschend. Die Schiedsrichter lagen in vielen Situationen daneben, bei vielen Kleinigkeiten”, wetterte der VfB-Manager gegen die Schiedsrichter-Ansetzung.
Schiedsrichter Guido Winkmann, mit bislang 13 Einsätzen in Deutschlands höchster Spielklasse, und seine Assistenten hatten die leichte Abseitsstellung von Ya Konan beim 1:0 übersehen.
Marica und Pinto zurückgepfiffen
Heldt wähnte seine Mannschaft auch deshalb benachteiligt, weil die Unparteiischen einen Treffer von Stuttgarts Ciprian Marica zum vermeintlichen 1:1 wegen Abseits nicht anerkannt hatten – das allerdings zurecht.
Dass Hannovers Sergio Pinto nach einem Steilpass freistehend zum 2:0 einnetzte und zu Unrecht wegen einer vermeintlichen Abseitsposition zurückgepfiffen wurde, überging Stuttgarts Manager.
“Die Balljungen spielen auf Zeit, die Gegner fallen hin und man denkt, sie seien schwer verletzt. Kurz darauf kommen sie dann aber topfit wieder zurück ins Spiel. Wenn der Schiedsrichter so etwas toleriert, kann man nichts machen”, meckerte auch Lehmann.
Pokalspiel in Fürth
Das Nervenkostüm beim VfB wird merklich dünner, der Druck auf Babbel stetig größer.
Noch stärkt Heldt seinem Coach den Rücken. Doch im DFB-Pokal-Achtelfinale bei Greuther Fürth ist er zum Siegen verdammt.
“Es gibt keine Trainerdiskussion. Markus Babbel wird auch am Dienstag im DFB-Pokal bei der SpVgg Greuther Fürth auf unserer Bank sitzen”, sagte Heldt.
Der Publikumsliebling sticht
Während beim VfB der Katzenjammer groß ist, lacht sich Hannover ins Fäustchen. Ein gute Chance, ein Tor – gnadenlose Effizienz.
Und dabei fehlt den Niedersachen nahezu die komplette Sturmabteilung. Selbst der angeschlagene Jiri Stajner sprang wegen der akuten Personalnot in die Bresche.
Die Kohlen holte aber Didier Ya Konan aus dem Feuer, der wegen seiner Leidenschaft und Kampfkraft bei den 96-Fans hoch im Kurs steht.
“Wir sind sehr froh, dass wir in unserer Situation drei Punkte eingefahren haben”, bekannte Trainer Andreas Bergmann. “Jetzt hoffe ich, dass wir so weitermachen und sich die Lage bei uns entspannt.”
Durch den Sieg katapultierte sich Hannover auf Rang elf, der Aufwärtstrend unter Bergmann setzt sich fort.
sport1.de
Der VfB kann zurzeit einfach nicht mehr gewinnen. Die Babbel-Elf zeigte sich bei Hannover 96 erneut engagiert und bestimmte die Partie. Doch nach einem abseitsverdächtigen Tor von Didier Ya Konan verlor der VfB mit 0:1.
Aufgrund der Verletzungen von Cacau und Sami Khedira musste VfB-Cheftrainer Markus Babbel nicht nur personell umstellen, sondern auch sein System ändern. Für Cacau kam Elson ins Spiel, und für Khedira spielte Kapitän Thomas Hitzlsperger von Beginn an. In der Verteidigung erhielt Matthieu Delpierre nach auskurierten Adduktorenproblemen den Vorzug vor Khalid Boulahrouz. Taktisch begann der VfB mit Julian Schieber als einzigem Stürmer, dahinter teilten sich Elson und Aliaksandr Hleb die zentrale Mittelfeldrolle, Thomas Hitzlsperger und Zdravko Kuzmanovic kamen über die Außen, und Christian Träsch räumte vor der Vierer-Abwehrkette auf.
Didier Ya Konan erzielte das 1:0 für Hannover 96
Der VfB begann wie schon in den letzten Spielen engagiert, bestimmte die Partie und erarbeitete sich einige gute Szenen in der Offensive. Thomas Hitzlsperger probierte es in der achten Minute aus rund 20 Metern mit rechts, scheiterte jedoch an 96-Keeper Florian Fromlowitz. Die Hannoveraner konzentrierten sich hauptsächlich auf die Defensivarbeit und kamen erst in der 16. Minute zum ersten Mal vors Tor von Jens Lehmann. Der VfB-Torhüter wurde nach einer Flanke von Steven Cherundolo von Jan Rosenthal gestört, seine Abwehrspieler konnten den Ball aber aus der Gefahrenzone bringen. In der Folgezeit machte der VfB wieder das Spiel und kam durch Serdar Tasci, Elson, Hitzlsperger und Kuzmanovic zu Torgelegenheiten. Doch Hannover 96 blieb ruhig und wartete auf seine Chance. Die bot sich in der 30. Minute und wurde kaltschnäuzig von Didier Ya Konan genutzt. Nach einer Flanke von Cherundolo köpfte “Kuz” in der Mitte den Ball vor die Füße von Arnold Bruggink, der auf den Ivorer querlegte. Konan schloss aus abseitsverdächtiger Position problemlos zum 1:0 für Hannover 96 ab. Vor der Pause hatte Julian Schieber noch zwei Gelegenheiten zum Ausgleich, doch in der 36. Minute war Fromlowitz zur Stelle, und in der 39. Minute verzog der VfB-Stürmer um ein paar Meter. Es blieb beim 1:0 für das Team von Andreas Bergmann. Der VfB hatte 62 Prozent Ballbesitz in der ersten Hälfte und die besseren Chancen.

Auch Schieber ohne Fortune
Viel Pech bei zwei Pfostenschüssen
In der zweiten Hälfte bot das Spiel ein ähnliches Bild wie in den ersten 45 Minuten. Die Babbel-Elf zeigte die reifere Spielanlage und hatte bei zwei Pfostenschüssen viel Pech. Nur eine Minute nach Wiederanpfiff passte Kapitän Hitzlsperger auf Kuzmanovic, der jedoch knapp am 96-Tor vorbeischoss. Die Hannoveraner hatten in der zweiten Hälfte keine wirkliche Torgelegenheit mehr. Dafür drückte der VfB. Schieber versuchte es in der 58. Minute aus rund sechs Metern, doch ein Abwehrspieler warf sich dazwischen. Den nachfolgenden Schuss von Schieber klärte Fromlowitz über die Latte zur Ecke. Elson hatte in der 59. Minute bei einem Schuss viel Pech, als der 96-Keeper den Versuch des Brasilianers an den Pfosten lenkte. Markus Babbel brachte in der 61. Minute mit Ciprian Marica einen zweiten Stürmer für Zdravko Kuzmanovic. In der 73. Minute zirkelte Thomas Hitzlsperger einen Freistoß von der rechten Seite in den Strafraum, wo der Ball keinen Abnehmer fand und deshalb an den langen Pfosten prallte. Hannover 96 verteidigte in den letzten 15 Minuten mit elf Mann in der eigenen Hälfte. Der VfB probierte es mit allen Mitteln. Doch Fernschüsse und lange Bälle in den Sechzehner führten nicht zum Erfolg. Mit viel Glück und einem starken Florian Fromlowitz schafften es die Hannoveraner, die Führung über die Zeit zu retten.
Trotz der Niederlage stimmte die Leistung des VfB über weite Strecken. Die Babbel-Elf war stärker als Hannover 96, hatte die besseren Chancen und mehr Ballbesitz. Einzig ein Tor gelang dem VfB nicht. Jetzt muss am Dienstag im DFB-Pokal bei der SpVgg Greuther Fürth ein Erfolgserlebnis folgen, um mit neuem Selbstvertrauen ins Heimspiel gegen den FC Bayern München gehen zu können.
www.vfb.de
23. Oktober 2009

Am Boden: gegen den FC Sevilla verliert der VfB (mit Elson) sein viertes Heimspiel nacheinander, dennoch bleibt Markus Babbel im Amt.
Wie am Schnürchen läuft die Sache mit dem Toreschießen erst am Tag danach. Im Minutentakt schlagen im Trainingsspiel der Reservisten die Schüsse im Gehäuse ein, mal rechts, mal links, mal fulminant. Mit der Brust nimmt beispielsweise Thomas Hitzlsperger den Ball an, mit dem Rücken zum Tor, und vollendet per Fallrückzieher. Es könnte alles so schön sein.
Dummerweise jedoch war von all der Pracht im Torabschluss am Abend vorher sehr wenig zu sehen. Elson traf zwar mit einem sehenswerten Freistoß, die anderen Offensivkräfte aber versemmelten reihenweise beste Chancen. Und weil zudem die Verteidiger in entscheidenden Situationen schliefen, unterlag der VfB Stuttgart auch dieses Mal, mit 1:3 gegen den FC Sevilla. Und wie schon drei Tage zuvor gegen Schalke 04 (1:2) in der Bundesliga lautete die Erkenntnis: hoher Aufwand, null Ertrag; gut gespielt, doch verloren.
An den nackten Zahlen wird ein Trainer gemeinhin gemessen – und die sind verheerend. Viermal nacheinander hat der VfB nun zu Hause verloren. In den vergangenen zwölf Pflichtspielen unter Markus Babbel gab es nur zwei Siege. Auf Rang 13 liegen die Stuttgarter in der Liga und haben in der Champions League erst zwei Punkte gesammelt. Die Chancen, ins Achtelfinale einzuziehen, sind weiter gesunken, zumal es als Nächstes zum Rückspiel nach Sevilla geht. Kurzum: der VfB wäre nicht der erste Club, der in einer solchen Situation die Notbremse zieht.
Vor Babbel geht es den Spielern an den Kragen
Trotzdem will der Verein vorerst an Babbel festhalten. Das bekräftigt der Aufsichtsratschef Dieter Hundt (siehe “Eine Trainerdebatte ist unangemessen”). Und das sagt auch Horst Heldt: “Babbel hat die Situation und die Mannschaft im Griff. Wir wollen mit ihm Ergebnisse erzielen.” Der Trainer sei “nicht der Erste in der Kette”, bevor es ihm an den Kragen gehe, “passiert etwas mit den Spielern”. Als weitere Warnung ist dies zu verstehen, nachdem gegen Sevilla neben Ludovic Magnin auch Roberto Hilbert und Timo Gebhart aus dem Kader geflogen waren. Beide hatten sich zuletzt Disziplinlosigkeiten abseits des Platzes geleistet.
Es sind derzeit nicht die harten Zahlen, die für Babbel sprechen, sondern die weichen Faktoren des Fußballs. Denn wahr ist auch: der VfB hat gegen Sevilla über weite Strecken eine überzeugende Vorstellung geboten. Vor dem 0:1 war er das klar bessere Team, und selbst nach dem 0:3 kämpften die Spieler bis zum Schlusspfiff unverdrossen weiter. So spielt keine Mannschaft, die den Glauben an sich und die Bindung zu ihrem Chef verloren hat. “Wir stehen hinter dem Trainer”, sagt der Mittelfeldspieler Zdravko Kuzmanovic: “Was kann er dafür, wenn wir das Tor nicht treffen?”
Als nächsten Schritt auf dem Weg der Besserung wertet der VfB das Sevilla-Spiel trotz der erneuten Niederlage. Der rechte Außenverteidiger Ricardo Osorio zeigte in seinem ersten Saisoneinsatz eine gute Leistung; beeindruckend war gar der Auftritt von Christian Träsch als Abräumer im defensiven Mittelfeld (Babbel: “Er hat genau das verkörpert, was die Leute sehen wollen”). Und auch Kuzmanovic kommt immer besser zurecht und fühlt sich mittlerweile angekommen.
Der Sturm ist viel zu harmlos
Trotzdem sind nicht allein die permanenten individuellen Fehler in der Abwehr, die die Verantwortlichen Woche für Woche für die Niederlagen verantwortlich machen, schuld an der Krise. Noch immer hinkt Alexander Hleb den Erwartungen weit hinterher – bei seiner Auswechslung musste er sich am Dienstag Pfiffe des ansonsten bemerkenswert geduldigen Publikums anhören. Und viel zu harmlos ist vor allem der Sturm. Julian Schieber ist als 20-Jähriger noch in der Lernphase, ihm ist kein Vorwurf zu machen. Von Pawel Pogrebnjak allerdings muss mehr kommen. Und zu allem Überfluss fällt Cacau wegen eines Muskelfaserrisses in der Hüfte drei Wochen aus.
“Früher oder später”, sagt Babbel, werde er die Probleme in den Griff bekommen und für den Umschwung sorgen. Früher wäre besser als später – allzu lange jedenfalls sollte sich der Teamchef nicht Zeit lassen. Schon am Samstag geht es nach Hannover. Und dort zählen nur die nackten Zahlen in Form des Ergebnisses.
STZ online 22.10.2009